News: Macht der Klimawandel das Öl so billig?

News: Macht der Klimawandel das Öl so billig?

Der Klimawandel soll Schuld am billigen Öl sein, EnBW zeichnete Kundengespräche auf und Eon verkauft seine Öl- und Gasfelder in Norwegen. Die Schlagzeilen.

Erdöl: Die Energiedebatte hat sich von einem Tag auf den anderen umgekehrt: Jahrelang debattierte man, wie lange das Öl noch reicht – die Preise stiegen und stiegen. Doch nun wird davor gewarnt, dass vielleicht mehr Öl da ist als gebraucht wird – und die Preise fallen. Warum das billige Öl durch den Klimawandel zum Normalfall werden könnte, hat die FAZ aufgeschüsselt...

Eon: Der Stromversorger verkauft seine norwegischen Öl- und Gasfelder an einen russischen Milliardär und nimmt 1,4 Milliarden Euro ein. Damit will der Konzern seine Schulden reduzieren. Weiterlesen auf Handelsblatt Online...

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Faire Kleidung: Vor einem Jahr gründete Entwicklungsminister Müller ein „Textilbündnis“ für bessere Bedingungen in Kleiderfabriken. Die taz hat sich angeschaut, wie weit das Bündnis in dieser Zeit gekommen ist.

Mitschnitt: EnBW interessiert sich anscheinend mehr für seine Kunden als gedacht. Telefonate mit Kunden wurden wohl auch gegen deren ausdrücklichen Wunsch mitgeschnitten. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Weiterlesen auf Handelsblatt Online...

TTIP: Wirtschaftsminister Gabriel lässt bundesweit Werbung für das Freihandelsabkommen TTIP schalten. Darin behaupte er Dinge, die nicht stimmen, findet die taz.

Jagd: Wölfe gelten als geschützte Tiere. Für Schafszüchter in Frankreich ist das unverständlich: Sie beklagten allein 2014 rund 9.000 Attacken auf ihre Herden. Die Regierung in Paris hat der Forderung der Züchter nun nachgeben und den Abschuss von Wölfen erleichtert. Weiterlesen bei der taz...

 

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