News: Nach Fukushima - Japan will ersten Atommeiler reaktivieren

News: Nach Fukushima - Japan will ersten Atommeiler reaktivieren

von Benjamin Reuter

Klimawandel macht Bayern trockener, Grauwale könnten in die Nordsee zurückkehren und weitere Meldungen.

Großbritannien: Die wahren Kosten, die erneuerbare Energien im Vereinigten Königreich verursachen, sind massiv untertrieben. Würde man die Erneuerbaren zu Gunsten von Gas zurückstellen, könnten britische Haushalte im Jahr 214 Pfund, das sind 295 Euro einsparen, wie die Studie eines Thinktanks ergeben hat. (The Carbon Brief)

Bienenschutz: Die Umweltorganisation BUND hat ihren Rechtsstreit gegen die Bayer CropScience Deutschland GmbH gewonnen. Sie darf nun wieder sagen, dass zwei Pestizidprodukte von Bayer für Bienen gefährlich sind. Gegen diese Behauptung hatte Bayer CropScience Klage eingereicht und zunächst eine einstweilige Verfügung erwirkt. (Biokontakte)

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Atomenergie: Nach der Havarie des Atomkraftwerks in Fukushima im Jahr 2011 hat Japan alle Reaktoren stillgelegt. Nun soll der erste Meiler wieder in Betrieb gehen. (Inhabitat)

Texas:  Georgetown, 30 Meilen nördlich von Austin gelegen, will die erste Stadt in Texas sein, die Energie bis 2017 vollständig aus erneuerbaren Quellen bezieht. (Ecowatch)

Waldschutz: Auch in den kommenden Jahren will sich Deutschland für den Wiederaufbau von zerstörten Wäldern und Landschaften engagieren. "Wir sind auf einem guten Weg zu unserem Ziel, bis 2020 insgesamt 150 Millionen Hektar zerstörte Wälder wiederaufzubauen", sagte Umweltministerin Barbara Hendricks anlässlich der zweiten internationalen "Bonn Challenge"-Konferenz, an der Umweltminister aus aller Welt teilnahmen. (n-tv)

Bayern: Der Klimawandel wird nach Aussagen von Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU) in Bayern für mehr Trockenheit sorgen. Bis 2050 würden die Niederschläge im Sommer deutlich abnehmen, teilte Scharf am Sonntag anlässlich des Weltwassertages in München mit. (Die Welt)

Eisschmelze: Die Eisfläche in der Arktis war in diesem Winter so klein wie noch nie. Nur 14,54 Millionen Quadratkilometer des Ozeans und seiner Nebenmeere waren auf dem Höhepunkt des arktischen Winters von Eis bedeckt. Die Zahlen, die die Universität von Colorado nun veröffentlichte, belegen einen seit Jahren zu beobachtenden Abwärtstrend, der die Veränderungen im Klima des Nordpolargebiets charakterisiert. (Tagesspiegel)

Nordsee: Der Klimawandel öffnet Grauwalen den Weg in den Nordatlantik. Bereits 2010 schwamm ein riesiger Grauwal im Mittelmeer vor der Küste Israels. Wissenschaftler können sich vorstellen, dass die Riesen auch in die Nordsee zurückkehren könnten. (Stuttgarter Zeitung)

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