News: Nachwuchstüftler dürfen Hyperloop-Kapsel bauen

News: Nachwuchstüftler dürfen Hyperloop-Kapsel bauen

Aus einem Hyperloop-Designwettbewerb ist nun eine Kapsel für die Hochgeschwindigkeits-Röhre entstanden.

Extrem schnell, umweltfreundlicher als jede andere Transportart und preiswerter als Fliegen: Tesla-Gründer Elon Musk verspricht sich (und uns) eine Menge von "Hyperloop". Dabei sollen Kapseln in Höchstgeschwindigkeit (rund 1200 km/h) durch eine Röhre schießen.

Zunächst sollen Los Angeles und San Francisco verbunden werden. Sechs Stunden Autofahrt würden dann durch eine halbstündige Kapselreise ersetzt werden. Dazu braucht es aber nicht nur eine Röhre, sondern auch sogenannte Pods - und um die zu entwickeln, hat Hyperloop hunderte Nachwuchsingenieure nach Texas eingeladen. Diese konnten am Wochenende ihre Entwürfe vorstellen - die WiWo hat mit den jungen Tüftlern gesprochen.

Anzeige

Am Ende hat aber keines der beiden deutschen Teams, sondern die Forscher des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) das Rennen gemacht. Mit einem Kunststoffentwurf, der etwa 250 Kilogramm wiegen und von Magneten in der Schwebe gehalten werden soll, berichtet Spiegel Online.

Ob das Projekt überhaupt umgesetzt wird, ist dabei immer noch nicht klar. Kritiker bemängeln nicht nur die hohen Kosten, sondern auch, dass für die Röhren "kein Platz in den Städten sei und einen zu tiefen Eingriff in die Infrastruktur bedeuteten - ähnlich wie beim deutschen Transrapid", schreibt das Manager-Magazin.

Anzeige
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%