News: Neue Zweifel am Fracking

Experten sehen weitere Gefahren beim Fracking, Atomkonzerne sollen zahlen und weitere Schlagzeilen.

Konzernumbau: Der Atomausstieg macht RWE seit Monaten zu schaffen. Konzernchef Peter Terium will darauf mit einem internen Umbau reagieren. Für August hat Terium deshalb eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung einberufen. Thema soll unter anderem sein, wie die interne Bürokratie gemindert werden kann. Weiterlesen beim Handelsblatt...

Atomkraft: Wer auf Atomkraft als Energieträger setzt, der muss auch dafür zahlen. Diese Forderung äußerte am Freitag Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel vor einem Experten-Gremium. Der SPD-Politiker argumentierte, für die Konzerne gelte das Verursacherprinzip. Dieser Grundsatz dürfe auch durch Umstrukturierungen in den Unternehmen nicht ausgehebelt werden. Derzeit haben die Atomkonzerne 38 Milliarden Euro für den Abriss und die Entsorgung ihrer Kraftwerke zurückgestellt. Weiterlesen bei Spiegel Online...

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Fracking: Wie gefährlich ist Fracking wirklich? Die amerikanische Umweltschutzagentur EPA hatte in einem Bericht im vergangenen Monat herausgefunden, dass der Prozess der Öl- und Gasgewinnung Trinkwasser kontaminieren kann – vor allem wegen der Chemikalien, die beim Fracking verwendet werden. Doch Experten kritisieren, dass die Untersuchung möglicherweise nicht alle Gefahren zeigt, da die Unternehmen Informationen über den Fracking-Prozess meist nur auf freiwilliger Basis zur Verfügung stellen mussten. Weiterlesen beim Guardian...

Landgrabbing: Finanzinvestoren wie KTG Agrar kaufen im Osten Deutschlands riesige Ackerflächen auf.  Die Bauern fühlen sich durch die Global Player bedroht, weil diese sie beim Kaufpreis problemlos ausstechen können. Der Bauernbund verlangt nun, den lokalen Landwirten ein Vorkaufsrecht für Flächenverkäufe einzuräumen. Ein Grünen-Politiker geht sogar noch weiter. Weiterlesen bei der taz...

Hitzewelle: Das Wochenende brachte ganz Deutschland im wortwörtlichsten Sinne ins Schwitzen. Ein Trend, der uns seit ein paar Jahren immer intensiver begleitet: Eine Grafik des Handelsblatts zeigt sehr eindrucksvoll, dass sieben der zwölf wärmsten Jahre in Deutschland in diesem Jahrtausend zu finden sind.

Verbraucherschutz: Die US-Kette Whole Foods gilt als Spezialist für gesunde Ernährung und lässt sich dieses Image teuer bezahlen – zu teuer, meint das New Yorker Verbraucherschutzamt. Es wirft dem Konzern vor, Kunden systematisch höhere Preise berechnet zu haben. Whole Foods habe schlicht das Gewicht von Produkten wie Fleisch oder Gemüse zu hoch ausgewiesen. Die Behörde bezeichnete dies als den „schlimmsten Fall von Falschetikettierung“, der ihr jemals untergekommen sei. Weiterlesen bei der FAZ...

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