News: Niedersachsen belohnt Ferkel mit Schwänzen

News: Niedersachsen belohnt Ferkel mit Schwänzen

Brasilien forstet auf, niedersächsische Schweine dürfen ihre Ringelschwänzchen behalten und weitere Schlagzeilen.

Aufforstung: Brasilien will zwölf Millionen Hektar Wald wiederherstellen. Dieses Versprechen gab Präsidentin Dilma Rousseff bei einem Treffen mit ihrem US-Kollegen Barack Obama. Beide Staatschefs einigten sich auch darauf, bis 2030 ein Fünftel ihres Stroms aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Weiterlesen beim Guardian...

Stromversorgung: Der neue Chef der Deutschen Energieagentur kritisiert die Bundesregierung gleich am ersten Arbeitstag scharf. „Ich persönlich bin noch nicht überzeugt, dass es ohne Kapazitätsmärkte dauerhaft gehen wird“, sagte er dem Handelsblatt. Mit solchen Märkten soll die Stromversorgung hierzulande gesichert werden. Die deutsche Politik will bislang keine Kapazitätsmärkte einführen.

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Tierschutz: Ferkel ohne Ringelschwanz – das ist in der Tierzucht ein gängiger Anblick. Die Bauern schneiden den jungen Schweinen den Schwanz ab, um Schmerzen zu verhindern. So lautet zumindest die offizielle Begründung. Das Land Niedersachsen will diese Praxis nun unterbinden. Züchter, die ihren Ferkeln die Schwänze lassen, erhalten eine Prämie. Agrarminister Christian Meyer formuliert es so: „Ist der Schwanz unversehrt, ist auch die Haltung tiergerecht.“ Weiterlesen bei der taz...

Umweltverschmutzung: Wie berechnet man eigentlich Umweltverschmutzung? Darüber streiten in den USA die Environmental Protection Agency (EPA) und die Kohleindustrie vor dem Supreme Court. Die EPA verlangte von den Konzernen, teure Filter in ihren Kohleanlagen zu platzieren, um die Umwelt zu schützen. Die Kohleindustrie hingegen sieht die Kosten dafür – knapp zehn Milliarden US-Dollar – als zu hoch an. Wired hat sich angeguckt, wer preislich gesehen recht hat.

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