News: Ölpreis fällt auf unter 60 Dollar pro Fass

News: Ölpreis fällt auf unter 60 Dollar pro Fass

von Anna Gauto

Ein US-Gesetzesentwurf soll Fracking eindämmen, peruanische Behörden ermitteln gegen Greenpeace und weitere Meldungen.

Fracking: Die Kongressabgeordneten Mark Pocan und Jan Schakowsky haben ein Gesetz ins US-Parlament eingebracht, das Fracking auf öffentlichem Boden verbieten soll. (Ecowatch)

Indien: Ein Wahrzeichen Indiens, der Taj Mahal nahe der Hauptstadt Delhi, muss nun regelmäßig gereinigt werden. Und zwar von außen. Die Luftverschmutzung färbt das weiße Marmor inzwischen in ein unattraktives braun. (Inhabitat)

Anzeige

Bangladesch: Bei einem Unfall ist ein Öltanker in Bangladesch leckgeschlagen. Das Öl bedroht eine seltene Delfin-Art in den Sundarban Mangroven. (Guardian)

Peru: Nachdem die Umweltschützer von Greenpeace am Rande des Klimagipfels einen riesigen Slogan direkt neben den weltberühmten Nazca-Linien in der peruanischen Wüste platziert haben, ermitteln nun die Behörden. (Die Zeit)

Energiewende: Der Leiter des renommieren Thinktanks "Agora Energiewende", Patrick Graichen, hat eingeräumt, das die Energewende am Ziel vorbeigehe. So wie sie jetzt angelegt sei, mache sie die Luft nicht sauberer, sondern dreckiger. Sie sorge dafür, dass Deutschland die selbst gesetzten Klimaziele reiße, schreibt die Zeit.

Berlin: Die Hauptstadt ist beim Einsatz Erneuerbarer Energien Schlusslicht. Sie steht bei der Modernisierung der Strom- und Wärmeversorgung im Vergleich mit den anderen Bundesländern weiter ganz hinten. Das zeigt eine aktuelle Studie, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW) und die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) vorgelegt haben. (Berliner Zeitung)

Ölpreis: Autofahrer wird die Nachricht freuen, die Umwelt weniger: Der Preisverfall beim Rohöl setzt sich ungebremst fort. Damit wird auch Benzin immer günstiger. Am Freitag kostete die wichtige Sorte WTI erstmals seit mehr als fünf Jahren weniger als 60 Dollar. (Der Spiegel)

Lima: Die UN-Klimakonferenz geht in die Schlussrunde. Eine Einigung auf das Gerüst für den geplanten Weltklimavertrag steht noch aus. US-Außenminister John Kerry versuchte, die Vertreter der 195 Länder aufzurütteln. Es bleibe keine Zeit, "herumzusitzen und hin und her zu überlegen, wer dafür verantwortlich ist, zu handeln". Der Klimawandel sei menschengemacht und könne von Menschen aufgehalten werden, betonte Kerry. (DW)

Anzeige
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%