News: Pestizide in Mineralwasser entdeckt ...

News: Pestizide in Mineralwasser entdeckt ...

von Benjamin Reuter

... Japan soll 15 neue Geothermiekraftwerke bekommen, Hamburg verbietet Taxikonkurrenz Uber und weitere Meldungen.

Hier, wie an jedem Werktag, unsere Presseschau und die wichtigsten Green Economy News:

Lebensmittel: Die Stiftung Warentest hat in 10 von 30 Mineralwässern Süßstoff oder Abbauprodukte von Pestiziden entdeckt. Uneingeschränkt empfehlen können die Tester nur wenige Produkte - vor allem günstige Eigenmarken von Lidl und Co. berichtet Spiegel Online. Dort heißt es:

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"Zwar betonen die Verbraucherschützer, dass die Gehalte kein Gesundheitsrisiko seien, wohl aber nach ihrer Einschätzung die ursprüngliche Reinheit infrage stellten (...) Die von den Verunreinigungen betroffenen Mineralwässer unterschieden sich damit nicht mehr von Trink-, Tafel- und Quellwasser, schreiben die Tester. Konkret fanden diese den Süßstoff Acesulfam-K und Abbauprodukte von Korrosionsschutz- oder Unkrautvernichtungsmitteln." Alles Weitere gibt es auf Spiegel Online.

Energiewende: Die Förderung von grünem Strom durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) hat die Betreiber von Fotovoltaik- und Windkraftanlagen reich gemacht. Im Jahr 2012 konnten sie Gewinne von fast 3,5 Milliarden Euro realisieren. (Die Zeit)

Mobilität: Statt eines Taxis einen privaten Fahrer: Die App Uber vermittelt Fahrten gegen Geld, zum Ärger vieler Taxifahrer. Die Stadt Hamburg hat die Plattform unter Strafandrohung verboten. Uber will trotzdem weitermachen. (Süddeutsche Zeitung)

Japan: Das Unternehmen Orix will in Japan in den nächsten fünf Jahren bis zu 15 Geothermiekraftwerke bauen, die aus Erdwärme Strom erzeugen. Knapp 250 Millionen Dollar will das Unternehmen dafür investieren. (Bloomberg)

Wasserstoff-Autos: Die japanische Regierung will den Roll Out von Brennstoffzellen-Fahrzeugen massiv unterstützen. Bis zu 20.000 Dollar Zuschuss sollen Käufer eines Wagens bekommen. (Green Autoblog)

Energieeffizienz: Die EU soll bis 2030 gut 30 Prozent Energie sparen, mehr als zuletzt erwartet. Das ist auch einem Vorstoß von Jean-Claude Juncker zu verdanken. Nun spannen Grüne und Ökoverbände den konservativen baldigen EU-Kommissionschef für ihre Zwecke ein. (Spiegel)

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