News: Rekordsommer belastet Stromnetz - und Verbraucher

News: Rekordsommer belastet Stromnetz - und Verbraucher

Apple sucht ein Testgelände für selbstfahrende Autos, der schöne Sommer und fehlende Leitungen belasten das Stromnetz und weitere Schlagzeilen.

Stromnetze: Wenn es sogar die BILD erkannt hat, dann muss etwas im Argen sein mit unserem Stromnetz. "Nach dem Hitze-Hammer kommt der Strom-Schock", titelt die Boulevardzeitung und fasst zusammen: "Verbraucher müssen Millionen mehr zahlen." 25 Millionen Euro, also knapp 30 Cent pro Verbraucher, haben den Netzbetreiber 50Hertz sogenannte Redispatches, also Abweichungen vom Strom-Produktionsplan, bislang gekostet. Das Problem: Im Norden wird sehr viel und sehr günstig Strom aus Photovoltaik und Wind produziert. Hohen Strombedarf gibt es aber vor allem im Süden. Auch in Polen ist der Strom knapp - aber das Leitungsnetz macht es derzeit unmöglich, Süd und Ost mit der Nord-Produktion zu versorgen. Deshalb fahren doch wieder fossile Kraftwerke auf Hochtouren. Weiterlesen auf wiwo.de ...

Fahrrad aus Müll: Über TerraCycle, das Unternehmen, das Plastikbänke aus Zigarettenstummeln und Gießkannen aus Kugelschreibern herstellt, haben wir bereits geschrieben. Nun will es 800 Kinderräder aus Alu-Dosen bauen. Kooperationspartner ist die Drogerie DM, bei der Kunden nun alte Haarspraydosen etc. wie Batterien und Glühbirnen zurückgeben können. Ob das sinnvoll ist, darüber lässt sich wohl streiten, da Aluminium in Deutschland auf hohem Niveau recycelt wird. Argumente dafür und dagegen hat die taz gesammelt ...

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Selbstfahrende Autos: Ein Testgelände für autonome Autos scheint derzeit auch Apple zu suchen. Das Unternehmen macht um sein Selbstfahr-Programm ein deutlich größeres Geheimnis als die Konkurrenten von Google und Tesla. Weiterlesen beim Handelsblatt ...

RWE: Zunehmend unglücklich dürfte man beim Versorger mit der eigenen Braunkohlesparte werden: RWE betreibt Tagebau und Kraftwerke, wird von der Dekarbonisierung also doppelt getroffen. Der Aktienkurs zeigt das sinkende Vertrauen der Anleger in den Fossil-Versorger. Weiterlesen bei der taz ...

Kleidung aus Brennnesseln: Baumwolle steht in der Kritik, unter anderem wegen des immensen Wasserbedarfs, der in den Anbauregionen zu großen Problemen führt. Ein schwäbisches Unternehmen will nun mit Kleidung aus Brennnesseln eine umweltfreundliche und lokale Alternative auf den Markt bringen. Weiterlesen auf wiwo.de ...

 

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