News: Rekordverlust für Eon, Megasmog in China

News: Rekordverlust für Eon, Megasmog in China

Energieriese Eon macht sieben Milliarden Euro Verlust in einem Quartal, in China ist der Megasmog zurück und das billige Öl birgt ein Problem - die News.

Eon: Sieben Milliarden Euro Verlust in einem Quartal: Der Düsseldorfer Energiekonzern litt auch zwischen Juli und September unter dem Strompreisverfall. Insgesamt kommt Eon in diesem Jahr bereits auf ein Minus von fast sechs Milliarden Euro – ein Rekordverlust. Gewinn will Unternehmenschef Johannes Teyssen im Gesamtjahr trotzdem schreiben. Weiterlesen bei Zeit Online...

Smog: Als 2013 die verschmutzte Luft in China einen Höchstwert erreichte, reagierte die Regierung in Peking und schloss ganze Fabriken. Doch das hat offenbar nicht viel genutzt. Am Sonntag erreichten die Feinstaubwerte im Nordosten einen neuen Höchststand. Der offizielle Grund: Wegen eines Kälteeinbruchs musste früher geheizt werden. Weiterlesen bei der taz...

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Windkraft: Die EEG-Umlage, mit der der Verbraucher die Differenz zwischen festgelegtem und tatsächlichem Strompreis begleicht, wird dieses Jahr deutlich steigen. So weit, so bekannt. Doch auch für Strom, der gar nicht produziert wurde, müssen die Konsumenten zahlen. Laut eines Berichts der Welt werden in diesem Jahr 250 Millionen Euro für Strom eingezogen, der nie erzeugt wurde. Schuld daran sind abgeschaltete Energieanlagen.

Ölpreis: Der niedrige Ölpreis birgt ein Problem: Weil der schwarze Rohstoff so günstig ist, nimmt die Nachfrage zu und die Abhängigkeit von Ölstaaten steigt, wie die Internationale Energieagentur warnt. Das könne nicht nur den Ausbau erneuerbarer Energien hinauszögern, sondern auch später zu einem Preisanstieg führen. Weiterlesen beim Manager Magazin...

VW-Skandal: Kein Tag ohne Neues zum „Dieselgate“: Die EU hat Volkswagen nun eine zehntägige Frist gesetzt, bis dahin sollen die Wolfsburger Einzelheiten des Skandals benennen. Das Kraftfahrtbundesamt will bis spätestens zum 30. November eine Lösung von VW präsentiert bekommen. Bereits klar ist, dass im Januar die Rückrufe beginnen sollen. Weiterlesen bei Handelsblatt Online...

Klimawandel: Die Erderwärmung lässt den Meeresspiegel ansteigen. Das bedroht den Lebensraum von 760 Millionen Menschen, wie die Organsiation Climate Change errechnet hat. Ein Anstieg von vier Grad würde in Deutschland beispielsweise 3,5 Millionen Menschen gefährden, bei zwei Grad wären es immer noch 1,3 Millionen. Was uns der Klimawandel schon heute kostet, weiß Spiegel Online...

 

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