News: Siemens will künftig am Frackingboom mitverdienen ...

News: Siemens will künftig am Frackingboom mitverdienen ...

von Benjamin Reuter

... Hunderttausende protestieren für entschiedene Politik gegen Klimawandel, Pro-Fahrrad-Maßnahmen zeigen Wirkung und weitere Meldungen.

Unternehmen: Siemens bekommt den Zuschlag für die Übernahme des US-Kompressorenherstellers Dresser-Rand – für knapp sechs Milliarden Euro. Das amerikanische Unternehmen gilt als Spezialist für Technik zur Förderung von Erdöl- und Erdgas in Schiefergestein. Neben den USA sehen Experten auch für China, Russland, Argentinien, Osteuropa und England großes Potenzial für die Rohstoff-Förderung aus Schiefergestein – Siemens wird in Zukunft hier mitverdienen. (Handelsblatt)

Stromspeicher: Vergangene Woche veröffentlichte der Berliner Think-Tank Agora Energiewende eine Studie, die besagte, dass die Energiewende in absehbarer Zeit keine Stromspeicher benötige. Der Interessenverband Eurosolar kritisiert die Berechnungen und sieht schon in naher Zukunft einen Bedarf für Speicher. (Eurosolar)

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Neues Batteriesystem für E-Roller: Die Deutsche Telekom und der Elektroroller-Spezialist E-bility entwickeln das “Kraftpaket 2.0″ – ein cloudbasiertes Batteriesystem für E-Roller. Der Prototyp wird erstmals Anfang Oktober im Rahmen der Zweirad-Messe Intermot präsentiert. (Electrive Net)

Mobilität: Das Radfahren verkehrspolitisch zu fördern, zahlt sich aus. Das zeigen die Beispiele von Washington und New York. Hier hat sich die Anzahl der Menschen, die mit dem Rad zur Arbeit fahren, seit 2009 verdoppelt. Der Grund sind vor allem mehr und bessere Radwege. (Cleantechnica)

Klimawandel: Wie lässt sich die globale Erwärmung auf zwei Grad begrenzen? Eine neue CO2-Bilanz zeigt: Mehr als die Hälfte der Kohle-, Öl- und Gasvorräte müssen im Boden bleiben. (Spiegel)

Kampf gegen den Klimawandel: Es soll die größte Klima-Demonstration aller Zeiten gewesen sein, kurz vor dem UN-Gipfel in New York gehen in der US-Metropole mehr als 300.000 Menschen auf die Straße, um mehr Klimaschutz einzufordern. Zahlreiche Prominente schlossen sich den Protesten an. (Süddeutsche Zeitung). Auch Filmstar Leonardo DiCaprio war dabei, wie dieses Foto zeigt:“@WorldBank: RT @rkyte365: Mark and Leo for climate justice. pic.twitter.com/GGubTnJj8s @leodicaprio @markruffalo@Connect4Climate

— lucia grenna (@LuciaGrenna) 21. September 2014 

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