News: Solarkraft zieht mit Atomenergie gleich

News: Solarkraft zieht mit Atomenergie gleich

Im Juli kam der Strommix erstmals zu gleichen Teilen als Solarkraft und Atomenergie, Fairtrade gewinnt an Beliebtheit und weitere Schlagzeilen.

Solarkraft: Das sonnige Wetter im Juli hat nicht nur für Urlauber einen positiven Nebeneffekt gehabt: Erstmals haben Solaranlagen so viel Strom produziert wie Atomkraftwerke. Sie erzielten jeweils eine Produktionsmenge von 5,18 Terrawattstunden, wie Zahlen des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme zeigen. Von Dauer wird dies allerdings nicht sein: Die Solarkraft profitierte nicht nur von den vielen Sonnenstunden, sondern auch der - teils vorübergehenden - Abschaltung mehrerer Atomkraftwerke. Weiterlesen bei Spiegel Online...

Chemieunfall: Aus einem Tank einer Hamburger Chemiefirma ist am Donnerstagabend eine Lauge ausgetreten. Rettungskräfte mussten ausrücken und ein Hotel sowie weitere Häuser in der Umgebung evakuieren. 17 Personen mussten wegen Reizungen der Atemwege oder der Augen ins Krankenhaus. Die Ursache ist noch unbekannt. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung...

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Fleischproduktion: Wenn vegane Ernährung im Trend ist, wird die Fleischerbranche diesen Trend nicht fürchten müssen. Allein knapp 30 Millionen Schweine wurden hierzulande seit Jahresbeginn geschlachtet. Insgesamt wurden 4,07 Millionen Tonnen Fleisch produziert. Weiterlesen bei Spiegel Online...

Fairtrade: Die Deutschen kaufen immer mehr fair gehandelte Produkte. Im vergangenen Jahr gaben die Verbraucher erstmals mehr als eine Milliarde Euro für Fairtrade-Konsumgüter aus – ein Anstieg von gut einem Drittel binnen eines Jahres, wie das Forum Fairer Handel in Berlin bekanntgab. Dass Fairtrade einen so großen Zuwachs verzeichnet, liegt vor allem daran, dass auch die Supermarktketten und Discounter das Gutmenschentum für sich entdecken. Weiterlesen bei Handelsblatt Online...

Fahrraddiebstahl: In Magdeburg und Münster werden die meisten Räder geklaut, in Hagen und Remscheid die wenigsten. Das ergibt eine Versicherungsauswertung. Die teuersten Drahtesel kommen den Stuttgartern abhanden. Von den vier Millionenstädten hat Spiegel Online sogar Stadtteilaufschlüsselungen, die beispielsweise zeigen, dass in Köln der Rhein eine sichere von einer unsicheren Seite trennt. Wie aussagekräftig solche Daten sind, darüber lässt sich natürlich streiten.

Bilfinger: Der angeschlagene Baukonzern hat bereits seine Kraftwerkssparte verkauft, nun soll die Wassertechnologie folgen, die vor allem in den Sparten Abwassertechnologie, Energieeffizienz und Filterung aktiv ist. Das Geschäft ist zwar profitabel, könnte allerdings auch rund 240 Millionen Euro einbringen, berichtet Handelsblatt Online...

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