News: Tesla möchte eine halbe Milliarde Dollar einsammeln

News: Tesla möchte eine halbe Milliarde Dollar einsammeln

Der Gewinn von RWE sinkt, Tesla strebt eine Kapitalerhöhung an und in Österreich verdorrt die Ernte. Unsere Schlagzeilen.

Energiekonzern: Nach Eon hat nun auch RWE Zahlen vorgelegt - und auch der Essener Konzern meldet einen Gewinnrückgang. Im ersten Halbjahr verzeichnete RWE beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) einen Rückgang um sieben Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. Das um Sondereffekte bereinigte Nettoergebnis sank um 28 Prozent auf 543 Millionen Euro. Dabei war der Umsatz mit 25,1 Milliarden Euro nahezu stabil geblieben. RWE macht dafür in Zeiten boomender erneuerbarer Energien den Rückgang der Margen in der konventionellen Stromerzeugung verantwortlich, dazu kommen Probleme der englischen Tochter des Energieunternehmens. Konzernchef Peter Terium hat nun einen Umbau angekündigt. Weiterlesen bei Handelsblatt Online...

Elektroautos: Der US-amerikanische Elektroauto-Konzern Tesla hat angekündigt, weiteres Geld von Investoren einsammeln zu wollen. 500 Millionen Dollar (etwa 448 Millionen Euro) sollen es sein, die sich das Unternehmen um Technik-Tausendsassa Elon Musk durch die Ausgabe von 2,1 Millionen Aktien besorgen möchte. Musk selbst werde Anteilsscheine im Wert von 20 Millionen Dollar (etwa 17,9 Millionen Euro) erwerben, hieß es. Mit dem Geld aus der Kapitalerhöhung soll die Entwicklung des neuen Modells 3 finanziert werden, das 2017 auf den Markt kommen soll. Auch eine strategisch wichtige Riesenfabrik für Hochleistungsakkus in Nevada benötigt zusätzliche Mittel. Tesla fährt bei gutem Umsatz bislang hohe Verluste ein, pro Auto muss der Konzern etwa 4000 US-Dollar zuschießen. Weiterlesen bei WiWo Online...

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Mobilität: Die Edelkarosse CT 200h von Lexus ist das umweltfreundlichste Auto in Deutschland. Das Hybrid-Auto hat wie schon im Vorjahr auf Platz eins der Auto-Umweltliste des ökologischen Verkehrsclubs VCD erreicht. Es folgt mit dem Peugeot 208 Active BlueHDI 100 Start Stop ein Diesel auf dem zweiten Rang. Platz drei teilen sich die baugleichen Erdgasautos VW eco up, Seat Mii Ecofuel und Skoda Citigo. Insgesamt zeigte sich der VCD von der Autoindustrie enttäuscht, es habe nicht die notwendigen revolutionären Entwicklungen gegeben, stattdessen betrieben die Konzerne Facelifting. Weiterlesen bei taz.de...

Klimaphänomen: Das zyklisch auftretende Klimaphänomen El Niño könnte dieses Mal besonders stark ausfallen, schätzen US-Experten. Der im März aufgetretene und voraussichtlich noch bis zum kommenden Frühjahr anhaltende El Niño könnte sogar zu den stärksten seit Beginn der Aufzeichnungen 1950 zählen, schätzt der Vizedirektor des Klimavorhersagezentrums der Nationalen Meeres- und Atmosphärenbehörde, Mike Halpert. Bei dem Klimaphänomen handelt es sich um eine deutliche Erwärmung der Meeresoberfläche am Äquator, die je nach Region heftige Regenfälle oder Dürren auslösen kann. Dass El Niño dieses Mal besonders stark ist, leiten die US-Wissenschaftler davon ab, dass die Temperaturen an der Pazifikoberfläche am Äquator Prognosen zufolge um zwei Grad oder sogar mehr steigen könnten. Weiterlesen bei n-tv.de...

Landwirtschaft: In Österreich drohen aufgrund der anhaltenden Hitze Ernteausfälle. Besonders betroffen sind Mais, Raps, Kürbis, Zuckerrübe und Sojabohnen, hier drohe sogar der Totalausfall der Ernte, prognostiziert der Agrarmarkt Austria. Der komplette Ausfall sei vor allem im Osten Österreichs zu befürchten. Die Hagelversicherung rechnet mit mittlerweile deutlich mehr als 100 Millionen Euro Dürreschäden in der Landwirtschaft. Außerdem schlagen etwa 30 Millionen Euro Schaden durch schwere Hagelschläge zu Buche, die bis Ende Juli niedergingen. Weiterlesen bei derStandard.at...

 

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