News: Tesla wäre beinahe an Google verkauft worden

News: Tesla wäre beinahe an Google verkauft worden

von Benjamin Reuter

Gabriel bekommt Zuspruch für Kohleabgabe, Frankreich könnte 100 Prozent Erneuerbare und weitere Meldungen

Tesla: Elon Musk, CEO der Stromerschmiede Tesla aus Kalifornien, hätte sein Unternehmen 2013 beinahe an Google verkauft. Der Grund: Die hohen Schulden. Doch dann legte Tesla eine beispiellos erfolgreiche Verkaufskampagne hin, zahlte die Schulden zurück und Google war außen vor. (Cleantechnica)

Kohleabgabe: Zu viel Kohlestrom im Netz schmälert den Wert von Ökostrom und konterkariert die Energiewende. Minister Gabriel reagiert mit einer Kohle-Abgabe und erntet Kritik. Dabei ist er damit auf dem richtigen Weg, meinen Experten. (Handelsblatt)

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Unternehmen: Die Energiewende erschüttert RWE in den Grundfesten. Viele Kritiker vermissen darauf eine überzeugende Antwort des Managements. Bei der Hauptversammlung am Donnerstag dürfte es hoch hergehen. (Die Welt)

Technologie: Der Untergrund bietet viele Möglichkeiten, regenerativ erzeugte Energie zu speichern und bei Bedarf wieder abzurufen. Professor Sebastian Bauer von der Uni Kiel erklärt, wie. (SZZ)

Frankreich: Eine von der französischen Regierung bisher unter Verschluss gehaltene Studie zeigt, dass sich das Land zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgen könnte. Das wäre nicht oder kaum teurer als die aktuelle Versorgung, die vor allem auf Atomstrom basiert. (Energypost)

Brüssel: Eigentlich sollten Halogenleuchten schon jetzt verboten werden und damit das gleiche Schicksal erfahren, wie die herkömmlichen Glühbirnen. Doch laut der Britischen Zeitung The Guardian scheinen die Lobbyisten ganze Arbeit geleistet zu haben. Die Halogenbirnen dürfen zwei Jahre länger im Handel bleiben.

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