News: Trianel will gegen Braunkohle-Prämie klagen

News: Trianel will gegen Braunkohle-Prämie klagen

Die Braunkohle-Prämie gefällt den Stadtwerken nicht, der Atomausstieg kommt vor Gericht, Reis soll nachhaltiger angebaut werden und weitere Schlagzeilen.

Braunkohle-Prämie: Die Schließung ihrer alten Kraftwerke lassen sich die Energieversorger teuer entlohnen: 1,6 Milliarden Euro soll der Steuerzahler den Unternehmen für das Aus ihrer Braunkohle-Standorte zahlen. Der Stadtwerkeverbund Trianel plant nun eine Klage gegen die Ausstiegsprämie – allerdings nicht aus selbstlosen Gründen, sondern weil das Unternehmen selbst Nachteile befürchtet. Weiterlesen auf Spiegel Online...

Atomausstieg: Nicht nur Braunkohle ist teuer, auch die Energiewende an sich. Am Donnerstag tagte nun zum ersten Mal eine Kommission, die eine Lösung für die Finanzierung des Atomausstiegs finden soll. Bis Ende Januar soll ein Trio aus Jürgen Trittin, Matthias Platzeck und Ole von Beust erste Vorschläge machen, berichtet WiWo Online. Allerdings könne es ohnehin nur noch um Schadensbegrenzung gehen, sagte ein Mitglied der Kommission zu Spiegel Online. Möglicherweise ist die Arbeit aber umsonst: Das Bundesverfassungsgericht entscheidet Anfang kommenden Jahres, ob der Atomausstieg überhaupt rechtens ist, weiß die Berliner Morgenpost...

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Luftverschmutzung: Warum die Dieselaffäre nicht nur für Volkswagen ein Desaster ist, sondern auch für unsere Gesundheit, zeigt eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen. Demnach leiden mindestens 380.000 Bundesbürger unter zu hohen Belastungen durch Stickoxide. Die Grünen gehen allerdings davon aus, dass die Zahlen noch höher liegen. Weiterlesen bei der taz...

Exxonmobil: Falsche Angaben bringen nicht nur China in Erklärungsnot, sondern auch Exxonmobil. Der Ölkonzern soll falsche Angaben zum Klimawandel gemacht haben. Konkret geht es um die Frage, ob das Unternehmen seine Anleger genügend über die finanziellen Risiken informiert habe, die dadurch steigen, dass die Gesellschaft notwendigerweise auf erneuerbare Energien umsteigen muss. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Weiterlesen bei Spiegel Online...

Reisanbau: Reis ist für mehr als die Hälfte aller Menschen ein Grundnahrungsmittel. Der Anbau belastet allerdings die Umwelt. Eine Allianz aus Unternehmen, Forschern und NGOs will sich nun damit befassen, wie die langen weißen Körner nachhaltiger angebaut werden können. Das soll nicht nur dem Klima helfen, sondern auch das Leben der Bauern verbessern. Warum das mit Bio noch lange nichts zu tun hat, weiß Zeit Online...

Argentinien: In dem südamerikanischen Land sind erneuerbare Energien bislang kaum angekommen. Gerade einmal ein Prozent des Energiemixes stammt aus Wind oder Sonnekraft oder anderen regenerativen Quellen. Nun hat der argentinische Kongress beschlossen, diesen Anteil bis 2017 auf acht Prozent zu erhöhen. Bis 2020 will das Land gar 20 Prozent seiner Energie aus erneuerbaren Quellen beziehen. Weiterlesen beim Guardian...

Armut: Der soziale Abstieg ist für viele Menschen hierzulande keine Sorge mehr, sondern Realität, sagt der Sozialverband Deutschland. Die Organisation sieht unter anderem bei Rente, Arbeitslosigkeit und der Grundsicherung dringenden Handlungsbedarf. So sei beispielsweise preiswerter Wohnraum immer schwerer zu finden, Restesammler prägten immer stärker das Straßenbild. Was der Verband genau fordert, hat Spiegel Online aufgeschrieben...

 

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