News: US-Bundesstaat erlebt schlimmsten Fracking-Unfall

News: US-Bundesstaat erlebt schlimmsten Fracking-Unfall

von Benjamin Reuter

Mehrheit der Deutschen kritisiert schleppenden Netzausbau, Brasilien leidet unter historischer Dürre und weitere Meldungen.

Fracking: In Lancashire County, einer Grafschaft in Nordwesten Englands, sollen demnächst erste Bohrungen stattfinden, um Schiefergas mit dem Frackingverfahren zu fördern. Kurz vor der Entscheidung der Lokalregierung über die Genehmigung warnt ein Report vor den Folgen. (BBC)

Fracking II: Im US-Bundesstaat North Dakota sind mehr als drei Millionen Gallonen (ca. elf Millionen Liter) verschmutztes Rückfluss-Wasser aus der Ölförderung durch ein Leck in einer Pipeline ausgelaufen. Laut den Behörden ist es der größte Unfall dieser Art, seit der Frackingboom in dem Bundesstaat begann. (Ecowatch)

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Brennstoffzellen: Die Unternehmen E.ON und Viessmann haben verkündet, dass sie gemeinsame Sache bei der Förderung der Brennstoffzellen-Heiztechnik machen wollen. Ziel ist die gemeinsame Markteinführung eines Brennstoffzellen-Heizgeräts. (Clean Thinking)

Energiewende: Der Bau neuer Stromtrassen wäre ein gigantisches Projekt in Bayern. Aber welche Variante ist besser: Freileitung oder Erdkabel? Und gibt es Alternativen zu den Stromautobahnen?, fragt die Süddeutsche Zeitung.

Energiewende II: 61 Prozent der Deutschen sehen die Energiewende durch den schleppenden Ausbau der Stromtrassen in Gefahr. Gleichzeitig fordert die Mehrheit der privaten Haushalte, die Nutzung von grünem Strom zu forcieren. (Solarserver)

Brasilien: Die Bundesstaaten Sao Paulo, Rio de Janeiro und Minas Gerais erleben die schlimmste Dürre seit 80 Jahren. Eine Folge: Wasserkraftwerke produzieren spürbar weniger Elektrizität. (BBC)

Rohstoffe: Der Rohstoffexperte Daniel Yergin sieht den Ölpreis bis 2016 auf niedrigem Niveau, erwartet eine Marktbereinigung in den USA – und warnt vor Konflikten in den Ölstaaten. (WirtschaftsWoche)

Artenschutz: Die Tigerpopulation in Indien ist seit 2011 um 30 Prozent gestiegen. Etwas mehr als 2000 der Großkatzen leben in Indien nun in freier Wildbahn. Das sind 70 Prozent der weltweiten Population. (Inhabitat)

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