News: USA sehen Klimawandel als Gefahr für nationale Sicherheit

News: USA sehen Klimawandel als Gefahr für nationale Sicherheit

von Benjamin Reuter

Ernüchterung bei Schiefergasförderung in Polen, Indonesien plant Wall gegen Überflutungen und weitere Meldungen.

Klimawandel: Dürren, Missernten, schmelzende Gletscher: Das US-Verteidigungsministerium sieht im Klimawandel jetzt eine Gefahr für die nationale Sicherheit der USA. Das könnte zu einer Neuausrichtung des Militärs führen. (Spiegel)

Indonesien: Die Regierung des Landes plant einen Wall im Meer vor Jakarta, um die Hauptstadt künftig vor Überflutungen zu schützen. Kosten: Rund 270 Millionen Dollar, wie Reuters berichtet. Überflutungen hatten allein im vergangenen Jahr Schäden von rund 600 Millionen Dollar angerichtet.

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Fracking: Polen sollte das Land in Europa sein, in dem Unternehmen zuerst im großen Stil Schiefergas fördern. Doch nachdem im vergangenen Jahr erste Bohrungen erfolgreich waren, tritt nun Ernüchterung ein. (Bloomberg)

Wüstenstrom: Die Industrieinitiative Desertec war in den vergangenen Tagen wieder in den Medien. Der Grund: Der Zusammenschluss, der Strom aus den Wüsten Nordafrikas nach Europa bringen wollte, steht kurz vor dem Aus. Wie erfolgreich das Projekt bisher war, darüber streiten Beobachter und Beteiligte – und anderem der Journalist Franz Alt und Friedrich Führ, Vorstand der Desertec Foundation.

Netzwelt: Die Domain .eco hat einen neuen Besitzer. Es ist ein Unternehmen in Kanada, das die Endung in Abstimmung mit Umweltgruppen nur an Unternehmen und Betreiber vergeben will, die nachweislich für Umweltbelange eintreten. (Treehugger)

Energiewende: Politiker und Verbraucherschützer geben gerne den Energieversorgern die Schuld am hohen Strompreis. Aber die Kritiker machten es sich zu einfach, wie der Focus schreibt. Die wahren Schuldigen sitzen woanders.

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