News: VW räumt weitere Manipulationen ein

News: VW räumt weitere Manipulationen ein

Bei VW sind nun auch Benziner betroffen, Shell soll Ölverschmutzung in Nigeria nicht beseitigt haben, die XL Pipeline muss erstmal warten und weitere News.

VW-Abgasskandal: Für Volkswagen wird die Luft immer dünner. Nachdem der VW-Konzern noch am Dienstag jegliche weiteren Manipulationsvorwürfe abgestritten hatte, mussten die Wolfsburger nun einräumen, dass es auch Unregelmäßigkeiten bei den CO2-Werten gibt. Betroffen sollen 800.000 Autos sein, der Schaden geht in die Milliarden, berichtet Handelsblatt Online. Die Grünen fordern nun härtere Regeln von Seiten des Verkehrsministers, schreibt Zeit Online. Und Spiegel Online gibt einen Überblick, was die neuen Erkenntnisse eigentlich bedeuten.

Umweltkatastrophe: 500.000 Barrel Öl liefen 2011 bei zwei Unfällen an Pipelines in Nigeria aus. Shell übernahm dafür die Verantwortung und wollte auch die Säuberung übernehmen. Doch in einem Bericht werfen Amnesty International und das CEHRD dem Ölkonzern nun vor, dass nichts geschehen sei. „Jeder, der die verschmutzten Standorte besucht, kann sehen und riechen, wie die Verseuchung sich ausgebreitet hat“, sagte Amnesty-International-Forscher Mark Dummett. Weiterlesen bei Zeit Online...

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Braunkohlesparte: Als Vattenfall ankündigte, seine Braunkohlesparte zu verkaufen, hatte sich im vergangenen Monat ein überraschender Bieter gemeldet: die Umweltschutzorganisation Greenpeace. Sie wollte aus dem Teilunternehmen nach und nach eine Firma für erneuerbare Energien machen. Nun wurde die Organisation allerdings vom Bieterverfahren ausgeschlossen. Der Grund: Sie sei kein „echter“ Bieter. Greenpeace protestiert dagegen. Weiterlesen beim Tagesspiegel...

Pipeline-Bau: Die XL Pipeline soll einmal Öl von Kanada nach Texas transportieren. Doch das Projekt ist höchst umstritten. Das verantwortliche Unternehmern, die Transcanada Corporation, hat nun beantragt, das Genehmigungsverfahren vorerst auszusetzen. Denn zu den Kritikern gehört auch US-Präsident Barack Obama. Der wird im nächsten Jahr allerdings sein Amt aufgeben. Und offenbar hofft der Konzern auf leichteres Spiel mit einem neuen Staatsoberhaupt. Weiterlesen bei Spiegel Online...

Solarworld: Ein Rechtsstreit in den USA macht dem deutschen Solarunternehmen zu schaffen: Hemlock Semiconductor verklagt Solarworld dort auf 800 Millionen Euro Schadensersatz für nicht eingehaltene Verträge. Nun hat ein US-Gericht das Hauptargument der Solarfirma kassiert. Die Anleger an der Börse reagierten mit Verkäufen. Warum das Verfahren die Existenz von Solarworld gefährdet, schreibt Handelsblatt Online...

Ökowindeln: Windeln verbrauchen bei der Herstellung Erdöl. Die Berliner Firma Dycle sucht deshalb nach nachwachsenden Rohstoffen, aus denen man das Produkt alternativ herstellen kann. Dafür hat das Unternehmen nun eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Weiterlesen bei der taz...

 

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