News: Windkraft-Gegner ziehen vor Bundesverfassungsgericht

News: Windkraft-Gegner ziehen vor Bundesverfassungsgericht

Gegenwind für die Windkraft: Kritiker wollen den Ausbau neuer Anlagen stoppen und ziehen vor das Verfassungsgericht.

Gegenwind für die Windkraft: Kritiker der sauberen Energie wollen vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Wie die taz berichtet, bemängeln sie unter anderem, dass viele Anlagen „veraltet und ungenau“ seien. Gleichzeitig fürchten sie sich auch vor dem umstrittenen „Infraschall“, den sie als gesundheitsschädigend einstufen. Wissenschaftliche Belege gibt es dafür nicht.

Die Gegner fordern nun ein Moratorium, eine Aussetzung des Windkraft-Ausbaus. „Die Windkraftanlagen werden nach Normen genehmigt, die technisch und wissenschaftlich nicht auf dem Stand der Dinge sind“, sagte Juraprofessor Rudolf Wendt nach Angaben der Zeitung. Gemeinsam mit anderen Gegnern wolle er durch die Klage eine Untersuchung durchsetzen. Initiator der Klage ist nach Angaben des Donaukuriers die „Europäische Plattform gegen Windkraftanlagen“. Der „Regionalverband Taunus“ wolle die Klage einreichen.

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Kämen die Gegner mit der Klage durch, so würde dies „die Energiewende in Deutschland weitgehend zum Erliegen bringen“, kommentiert die taz. „Nicht zuletzt das ist das Ziel der Antiwindkraftbewegung, die hinter der Klage steht.“ Auf der Pressekonferenz ging es nach Angaben des Blatts immer wieder um die „CO2-Lüge“, es wurden zudem Zweifel am Klimawandel geäußert.

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