Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Dienstag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Dienstag

von Benjamin Reuter

Solarklüngel in Sachsen-Anhalt, Offshore-Ausbau in der EU mit Rekordwert, große Stromversorger drohen mit Kraftwerksstilllegung und mehr.

Energiewende: Die Betreiber von Kohle- und Gaskraftwerken schlagen Alarm: Der Betrieb vieler Meiler rechne sich wegen der Energiewende nicht mehr. Dutzende Anlagen könnten stillgelegt werden, warnt die Branche. (Spiegel Online)

Solarklüngel: Insiderskandal in der deutschen Solarbranche: Der Chef einer staatlichen Gesellschaft förderte die frühere Vorzeigefirma Q-Cells – und sich selbst als stillen Teilhaber. Mit einem Millionenerfolg, zumindest für sich, wie das Handelsblatt herausfand.

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Fracking: Schon lange vermuten Gegner der unkonventionellen Erdgasförderung, dass sie Erdbeben auslöst. Das scheint tatsächlich der Fall, aber anders als gedacht. Wie Forscher jetzt herausfanden, können tausende Kilometer entfernte Erdbeben zu einem Schwarm von kleineren Nachbeben an Orten führen, wo gefrackt wird. (Reuters)

Offshore-Windkraft: In Europa wurden in der ersten Jahreshälfte 2013 Windanlagen auf dem Meer mit einer Leistung von einem Gigawatt installiert. Das entspricht ungefähr der Größe eines Atomkraftwerkes und ist doppelt so viel wie im gleichen Zeitraum im vergangenen Jahr. England führt die Liste an. (Businessgreen)

Windsubventionen: Wie der Telegraph berichtet, sollen die Einspeisevergütungen in Großbritannien für Windanlagen um 25 Prozent gekürzt werden. Genauer: Statt 20 Jahren soll die Vergütung nur noch 15 Jahre laufen.

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