Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Dienstag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Dienstag

von Thiemo Bräutigam

Nachrichten am Dienstag: Strompreise um die Hälfte teurer als im EU-Schnitt, NRW ist Verlierer der Energiewende, Kalifornien erlebt Jahrhundertdürre und mehr.

Strompreis-Debatte: Die deutschen Industriestrompreise sind dem "Energiewende-Index" der Unternehmensberatung McKinsey zufolge im ersten Halbjahr 2013 um sieben Prozent gestiegen. Damit liegen sie um 19 Prozent über dem EU-Durchschnitt. Deutsche Privathaushalte müssten fast die Hälfte mehr für ihren Strom bezahlen als ihre Mitbürger im EU-Ausland. (Die Welt)

Verlierer der Energiewende: In der FAZ kommentiert Holger Steltzner, Herausgeber der Zeitung, den sogenannten "Energie-Finanzausgleich" und benennt NRW als größten Verlierer. Gewinner seien Bayern, Brandenburg und Schleswig-Holstein. (FAZ)

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Tesla in Deutschland I: Das amerikanische Unternehmen bietet sein Model S nun bei Sixt zum Leasing an. Der Preis liegt zwischen 735 und 860 Euro monatlich, bei einer Anzahlung von 10 Prozent und einer Mindestlaufzeit von 36 Monaten. Hinzu kommt die Einsparung der KFZ-Steuer. Weiterer Bonus: Wer sein Haus und das Model S mit Ökostrom versorgt, erhält 250 Euro pro Jahr von Tesla. (Die Welt)

Tesla in Deutschland II: Bei dem Besuch seiner Niederlassung in München, wurde Elon Musk laut einem Bericht des Focus wie ein Popstar gefeiert. Unterdessen feierte das Unternehmen in den USA einen neuen Rekord: Mit 5.500 Kilometern in 76,5 Stunden gelang zwei Tesla S Fahrern die Strecke von Los Angeles nach New York. (Focus/Electric Cars Report)

Versetzung nach Elefantenjagd: Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz hat auf die anhaltende Kritik gegen seinen Abteilungsleiter Udo Wedekind reagiert. Er versetzte den Leiter der Zentralabteilung am Montag von seinem Posten. Wedekind war wegen einer privaten Elefantenjagd in Botswana im vergangenen Dezember scharfer Kritik ausgesetzt. (Thüringer Allgemeine)

Extreme Dürre: Der US-Bundesstaat Kalifornien erlebt gerade die heftigste Dürre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Einige Wissenschaftler sagen sogar, der Staat sei seit 500 Jahren nicht mehr so trocken gewesen. Inzwischen wird das Trinkwasser knapp. (Huffington Post)

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