Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Dienstag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Dienstag

von Benjamin Reuter

News: 500 Unternehmen verlieren EEG-Vergünstigung, Spanien mit großem Schiefergas-Potenzial, neue Erklärung für Pause der Erderwärmung und mehr.

Energiewende I: Die EEG-Umlage soll durch die geplante Energiewende-Reform nicht wesentlich stärker steigen als geplant. 500 Firmen zum Beispiel sollen die EEG-Vergünstigungen verlieren. Gabriel bestreitet auch, dass seine Reform die EEG-Umlage weiter steigen lässt. (TAZ)

Energiewende II: Eine Handelsblatt-Studie sieht Deutschlands Vorbildrolle bei der Energiewende in Gefahr. So dramatisch sei die Lage aber nicht, schreibt SPD-Politiker Tiefensee im Handelsblatt. Das Projekt könne immer noch ein Exportschlager werden.

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Erneuerbare: Zwar sinken die Investitionen in Erneuerbare-Energien-Anlagen weltweit, wie eine aktuelle UN-Studie zeigt. Aber das liegt vor allem daran, dass Wind- und Solaranlagen deutlich billiger geworden sind. (Frankfurter Rundschau)

Energieeffizienz: Der Energieversorger EnBW und das Unternehmen Smart E-Power haben individualisierte Energieberichte an 100.000 Kunden verschickt. Darin wird der Verbrauch der Kunden mit dem Durchschnittsverbrauch eines ähnlichen Haushalts verglichen und zum Energiesparen angeregt. (Smart E- Power)

Kraftwerke: 32 der insgesamt 74 bis ins Jahr 2020 geplanten Kraftwerke, könnten nicht gebaut werden, erklärt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Im vergangenen Jahr seien es noch 22 gewesen. Grund ist das unsichere Investitionsklima. (BDEW)

Klimawandel: US-Forscher haben eine neue Erklärung für die Pause der Erderwärmung in den vergangenen Jahren gefunden. Der renommierte Klimawissenschaftler Michael Mann und sein Team führen sie in einer aktuellen Studie auf einen kühlenden Effekt der Ozeanströmungen im Nordatlantik zurück. (NatureWorldNews)

Schiefergas: Auch Spanien hat große Reserven an Schiefergas, wie ein aktueller Report der Berater von Deloitte feststellt. Die Vorkommen sind sogar so groß, dass das Land zum Erdgas-Exporteur werden könnte. (Oilprice)

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