Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Donnerstag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Donnerstag

von Benjamin Reuter

Google betreibt Datenzentrum mit 100 Prozent Windkraft, Aquafarmen sollen Fisch für Afrika liefern, Fixie-Euphorie in China und mehr.

Grüne Daten: Wie der Internetriese Google bekannt gab, wird sein neues Datenzentrum in Finnland vollständig mit Windenergie betrieben. Im hohen Norden ist der Energieverbrauch ohnehin geringer, weil die Kühlung weniger Strom verbraucht. (Inhabitat)

Windanlagen: Die Masten der Strommühlen der Zukunft könnten nicht mehr aus Stahl bestehen, sondern aus Beton, wie Greenbuildingelements berichtet. Damit könnten höhere Türme errichtet werden, als es mit Stahl kostengünstig möglich ist.

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Fisch in Afrika: Die Bestände vor den Küsten des Kontinents gehen kontinuierlich zurück. Nun hat sich eine Forscherguppe der UN dem Problem angenommen und präsentiert eine überraschende Lösung: Eine neue Art von Aquafarm könnte den Mangel lindern. (Guardian)

USA: Das US-Innenmisterium hat erneuerbare Energieprojekte in der Größe von vier Gigawatt bewilligt. Mit dabei Windfarmen und Solaranlagen auf Flächen, die dem Staat gehören und der erste Offshore-Windpark der USA.

Fahrräder: In China hat gerade eine Fixie-Euphorie eingesetzt, wie der Guardian berichtet - und prompt hat die Regierung die abgespeckten Radln verboten.

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