Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Donnerstag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Donnerstag

von Matthias Streit

News: EIB will Kohlekraftwerken Geldhahn abdrehen, Intel versorgt sich zu 100 Prozent aus grünen Energien, Britische Unternehmen senken Wasserverbrauch

Luftverschmutzung: China will bis 2017 in Regionen mit viel Smog 25 Prozent der Emissionen senken. Dies betrifft vor allem Nordchina mit Städten wie Peking, Tianjin und der Hebei-Provinz. Insgesamt sollen 277 Millionen Dollar investiert werden. (Reuters)

Kredite: Die Europäische Investitionsbank (EIB) will Kohlekraftwerken den Geldhahn abdrehen. Neue Meiler seien nicht mehr förderungswürdig. Ausnahmen könnten laut EIB nur gemacht werden, wenn sie weniger als 550 Gramm CO2 pro Stunde ausstoßen. Mit der Maßnahme sollen die 28  EU-Mitgliedsstaaten gedrängt werden, ihre Klimaziele zu erreichen. (Reuters)

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Wasserverbrauch: In Großbritanninen haben führende Getränke- und Lebensmittelhersteller ihren Wasserverbrauch seit 2007 um 16,7 Prozent gesenkt. Das entspricht etwa 7,4 Millionen Kubikmeter Wasser und sparte den Firmen insgesamt mehr als 2,3 Millionen Euro. Zu den Unternehmen gehören unter anderem Coca-Cola, PepsiCo und Heinz. (BusinessGreen)

Grüne Energien: Intel ist bereits zum fünften Mal in Folge das Unternehmen mit dem größten Anteil erneurbarer Energien in Amerika. Insgesamt nutzt das Unternehmen 100 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Quellen wie Solar, Wind und Biomasse. Im letzten Jahr verbrauchte der Konzern 3,1 Millionen Megawattstunden an Strom. (Treehugger)

Dienstwagen: Nur zwölf deutsche Unternehmen haben klimafreundliche Dienstwagenflotten mit einem Emissionswert von 130 Gramm pro CO2 pro Kilometer oder weniger. Das fand jetzt eine Befragung von 166 Unternehmen der Deutschen Umwelthilfe heraus. Gerade bei Oberklasselimousinen der Vorsitzenden stagniere der Wert bei 186 Gramm CO2 pro Kilometer. Sieger waren die Unternehmen Tchibo, Kaiser's Tengelmann, Phoenix Solar, Pfeiffer Vacuum und SMA Solar Technology. (UmweltDialog)

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