Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Donnerstag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Donnerstag

von Matthias Streit

News: SPD will Energiewende auch im Wärmesektor, Warnstufe in Fukushima angehoben, nur ein Viertel des Thunfischs in USA ist echt und mehr.

Solarindustrie: Einen Rekordabsatz verzeichnete der chinesische Solarhersteller Trina Solar mit 441 Millionen US-Dollar  im zweiten Quartal. Dennoch schreibt das Unternehmen rote Zahlen. Operativ gibt es einen Verlust von 23,9 Millionen Dollar. (Wallstreet Online)

Atomkraft: Zu einem "ernsten Zwischenfall" erklärt die japanische Atomaufsicht den aktuellen Zustand des havarierten Kraftwerkes in Fukushima. Die Verschärfung der Warnung kommt nur einen Tag nach der Einstufung der Lage als "Anomalie". In den vergangenen Wochen ist hochgradig verseuchtes Wasser aus dem Kraftwerk geflossen und im Erdboden versickert. (Die Zeit)

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Energiewende: Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD), derzeit auch Energieexperte im Wahlkampfteam von Peer Steinbrück, will künftig mehr Wärme aus erneuerbaren Energien produzieren. Die Energiewende dürfe nicht nur eine Stromwende sein. Machnig will aber auch bei der Effizienz etwas tun: Allein bei den 70.000 thüringischen Industriegebäuden ließe sich 35 Prozent Wärmeverbrauch einsparen. (Thüringer Allgemeine)

Ernährung: 59 Prozent des in den USA verkauften Thunfisches ist in Wirklichkeit gar keiner. Dies fand die Nicht-Regierungs-Organisation Oceana in einer Studie mit 1.200 Fischproben heraus. Am schlimmsten schneiden Sushi-Restaurants ab: Nur in 26 Prozent der Fälle landet hier wirklich Thunfisch auf den Tellern der Gäste. (TreeHugger)

Technologie: Forscher des Energieministeriums der USA haben ein neues Material für energieeffiziente Fenster entdeckt. Mit einer Beschichtung aus Nanokristallen sei erstmals die Licht- und Wärmedurchlässigkeit der Fenster steuerbar. (TreeHugger)

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