Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Donnerstag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Donnerstag

von Matthias Streit

News: Pazifik bremst offenbar Erderwärmung, deutsche Windkraft auf 10-Jahres-Hoch, Google reduziert CO2-Fußabdruck und mehr.

Klimawandel: Die globalen Temperaturen sind seit 15 Jahren nicht mehr gestiegen. Nun wollen Forscher die Ursache gefunden haben: Kühles Pazifikwasser. (Spiegel)

Wind: Mit 3.100 Megawatt wird in Deutschland 2013 so viel Windkraft an die Stromnetze gehen wie schon seit zehn Jahren nicht mehr. Dies geht aus Berechnungen des Bundesverbandes Windenergie hervor. (Berliner Zeitung)

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Solar I: Seit dem Beginn des Speicherförderprogrammes der Bundesregierung vor vier Monaten sind 1.000 Solarspeicher gefördert worden. (SolarPortal24)

Solar II: Photovoltaik-Module mit einer Leistung von einem Gigawatt hat der chinesische Hersteller Yingli schon nach Nord- und Südamerika sowie in die Karibik exportiert. Damit ließen sich rund 20.000 Durchschnittshaushalte in den USA versorgen. (SolarServer)

Emissionen: Google hat eigenen Angaben zufolge seine CO2-Emissionen im Jahr 2012 auf 1,5 Millionen Tonnen gesenkt. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einer Verringerung um neun Prozent. (EarthTechling)

Erneuerbare Energien: In den USA könnten erneuerbare Energien schon 2025 ohne Subventionen auskommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des National Renewable Energy Laboratory. Allerdings beschränkt sich die Studie auf die ertragreichsten Regionen und bedingt zudem technische Innovationen. (CleanTechies)

Tierschutz: Indien hat die Fischerei auf Haifischflossen verboten. Ein neues Gesetz der indischen Umweltministerin Jayanthi Natarajan macht den Besitz und Verkauf der Flossen illegal. Gemessen an der Zahl gefangener Haie rangiert Indien weltweit auf dem zweiten Rang hinter Indonesien. (TreeHugger)

Umwelt: Ein internationaler Entschädigungsfond für die Folgen des Klimawandels könnte in Zukunft für die Schäden von Naturkatstrophen aufkommen. Zumindest so lange sie von Klimafolgen verursacht wurden. Ob das funktioniert kann, diskutiert der Tagesspiegel.

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