Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Donnerstag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Donnerstag

von David Sahay

News: Tesla will EU-Ladestationen schneller bauen, Drohnen gegen Smog, Klimawandel verschiebt Pflanzenblüte in Deutschland und mehr.

Großbritannien:  Britische Abgeordnete haben vor einer "Kohle-Blase" gewarnt. Die britischen Aktienmärkte würden Unternehmen, die fossile Brennstoffe produzieren, höher bewerten als angemessen. So würden die Kosten von Kohlendioxid, die infolge des Klimawandels anfallen, nicht berücksichtigt. (Guardian)

Umwelt: Die deutschlandweite Pflanzenblüte hat sich im Zeitraum von 1961 bis 2005 um 19 Tage verschoben. Grund dafür sei ein Anstieg der Jahersmitteltemperatur, teilte der Naturschutzbund NABU mit. Die Veränderung habe einen deutlichen Einfluss auf Tier- und Pflanzenwelt. (Sonnenseite)

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Atomausstieg: Eine Studie der Technischen Universität Wien und der Würzburger Stiftung Umweltenergierecht hält den EU-weiten Atomausstieg bis 2030 für möglich. Voraussetzung dafür sei neben dem schnellen Ausbau Erneuerbarer Energien vor allem eine Steigerung der Energieeffizienz. Weiterhin empfehlen die Experten eine grundlegende Reform des CO2- Zertifikatehandels. (Sonnenseite)

China: Der chinesische Premierminister hat angekündigt, das Chinas Kampf gegen die Umweltverschmutzung das bisherige Wirtschaftswachstum nicht beeinflussen wird. Geplant sei vielmehr eine Überholung des derzeit wenig nachhaltigen Wirtschaftsmodells,  sagte der Premier. Derzeit beträgt das Wachstum etwa 7,5 Prozent jährlich. (Guardian)

China II: Die chinesische Regierung testet derzeit die Möglichkeit, Drohnen gegen den Smog einzusetzen. Vor einigen Jahren seien laut South China Morning Post schon einmal Drohnen benutzt worden, um chemische Stoffe gegen die Luftverschmutzung zu versprühen. (Smartplanet)

Umwelt: Das amerikanische Kohle-Unternehmen Alpha Natural Resources muss eine Rekordsumme von 27,5 Millionen Dollar Bußgeld bezahlen. Grund dafür seien Wasserverunreinigungen. Zusätzlich zu dem Bußgeld muss das Unternehmen rund 200 Millionen Dollar einsetzen, um illegale Gifteinleitungen abzustellen. (Guardian)

Elektromobilität: Der US-Elektroautohersteller Tesla hat eine aggressive Expansion in Europa angekündigt. So sollen die Supercharger genannten Ladestationen der Elektroautos bereits Ende 2014 den Großteil Europas abdecken. Hinzu kommen 30 neue Filialen auf dem alten Kontinent. Derzeit scheitert die Verbreitung der Elektromobilität vor allem an dem Mangel von Ladestationen. (Gas2)

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