Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Donnerstag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Donnerstag

von David Sahay

News: Diesel aus Plastiktüten, immer mehr Tierarten in Deutschland bedroht, Preise für chinesische Solarmodule sinken und mehr.

Photovoltaik: Ab April sollen die Mindestpreise für kristalline Solarmodule aus China in der EU von 0,56 auf 0,53 Euro pro Watt sinken. Das geht aus einem Bericht des Fachmagazins pv magazine hervor. Sinkende Preise für Photovoltaik-Projekte in Europa könnten die Branche ankurbeln. (pv magazine)

 Tierschutz: Die Umweltorganisation NABU wertet aktuelle Berichte der Bundesregierung zum Zustand der Natur in Deutschland als Alarmsignal. Zahlreiche Vogelarten, die hierzulande weit verbreitet waren, seien akut gefährdet. Die Bundesregierung hat die Berichte im Auftrag der EU-Kommission erstellt. (Nabu)

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Japan: Das Land senkt die Einspeisetarife für Solar-Anlagen um elf Prozent. Damit wird die Subventionierung pro Kilowattstunde ab April auf rund 23 Eurocent reduziert. (Sonnenseite)

Umweltschutz: Zwei von drei Unternehmen in Deutschland verfolgen Nachhaltigkeitsprojekte mit ökologischem Fokus. Das besagt eine neue Studie. Als Grund dafür nennen 41 Prozent der Befragten, dass das Thema vor allem für die Öffentlichkeit sehr wichtig sei. (Kyocera)

Großbritannien: Die Menge von Müll an britischen Stränden hat im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit 20 Jahren erreicht. Das gab die Umweltorganisation Marine Conservation Society bekannt. Pro Kilometer Küste hätten Helfer 2013 rund 2.400 Müllteile entsorgt. (Guardian)

Energie I: Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich fast jedes pflanzliche Material zu Biodiesel umwandeln lässt - vorausgesetzt, es ist hinreichend trocken. Die Technik soll vermeiden, dass zu viele Anbauflächen in Entwicklungsländern für den Anbau von Biosprit-Pflanzen genutzt werden. (Cleanenergy)

Energie II: Amerikanische Wissenschaftler wollen einen Weg gefunden haben, Diesel aus Plastiktüten zu gewinnen. Bis zu 80 Prozent der für die Produktion benötigten Rohstoffe könnten so wieder gewonnen werden. Bisher war es nur möglich, Rohöl aus den Tüten zu extrahieren. (Gas 2)

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