Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Donnerstag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Donnerstag

von Benjamin Reuter

News: Netzausbau soll 16 Milliarden Euro kosten, USA wollen Ukraine bei Schiefergasförderung helfen und mehr.

Unternehmen: In der Industrie bahnt sich laut Agentur Bloomberg eine milliardenschwere Übernahme an. Demnach will der US-Konzern General Electric den französischen Konkurrenten Alstom kaufen - es wäre ein Frontalangriff auf Siemens. (Spiegel)

Unternehmen II: Die Energiewende hat gravierende Folgen für das Geschäft der großen Energiekonzerne. Auch EWE, Nummer fünf in Deutschland, spürt den Druck. Der Gewinn ging 2013 zurück. Auch dieses Jahr dürfte es schwierig bleiben. (Handelsblatt)

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Netzausbau: Der Netzausbau kostet mindestens 16 Milliarden Euro und immer wieder kommt es zu Verzögerungen. Damit die Stromversorgung stabil bleibt, muss nochmal zusätzliches Geld investiert werden. Doch die Probleme könnte am Ende noch einen Vorteil haben. (Berliner Zeitung)

China: Nicht weniger als “die größte Initiative für Elektromobilität in Chinas automobiler Geschichte” will Volkswagen laut Vorstandschef Martin Winterkorn auf den Weg bringen. Bis zum Jahr 2018 sollen 18,2 Mrd Euro investiert und 20.000 neue Jobs geschaffen werden. (Electrive Net)

Schiefergas: Die USA wollen der Ukraine helfen, ihre Erdgasvorkommen zu fördern. Das soll die Abhängigkeit von Russland senken. (Oilprice)

Erderwärmung: Der vergangene März war der viertwärmste seit die globalen Temperaturaufzeichnungen begannen. Das geht aus einer Untersuchung von US-Forschern hervor. (Think Progress)

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