Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von Benjamin Reuter

News: Neues Apple-HQ kostet 5 Milliarden Dollar, BMW-Carsharing mit 100.000 Nutzern, GE steckt 100 Millionen Dollar in Schiefergasforschung und mehr.

Heute in der Presse- und Blogschau bei WiWo Green: Eine Auswahl der spannendsten Artikel aus der ganzen Welt, über die man in der grünen Wirtschaft spricht.

GE weitet Schiefergasforschung aus. Zwar wird die Förderung von Öl und Gas aus Schiefergestein immer effizienter - die Förderraten pro Bohrung haben sich in den vergangenen Jahren verdoppelt. Nun will aber der Siemens Konkurrent General Electric 110 Millionen Dollar in die Förderforschung investieren. (Bloomberg)

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USA baut wieder AKW, gerade hat der Bau des ersten Reaktors seit 30 Jahren begonnen. Die Kollegen vom New Scientist fragen sich, ob das eine neue Ära der Atomkraft einläutet.

Greenpeace sieht Kohle als neues Atom. Das jedenfalls meint Marlies Uken im Grüne-Geschäfte-Blog bei Zeit Online. Gute und lesenswerte Einschätzung!

Für Apple wirds teuer. Der Computerhersteller will eine der grünsten Firmenzentralen der Welt bauen. Der britische Stararchitekt Norman Foster hat das Ufo-ähnliche Gebäude entworfen. Das sieht schick aus, wird aber so teuer wie es sich für Apple-Produkte gehört: Rund fünf Milliarden (!) Dollar. Das sind weitaus mehr als die drei Milliarden, die Steve Jobs noch für den Bau ansetzte.

BMW mit Rekord. Der Carsharing-Anbieter des Autobauers, DriveNow, gab via Pressemitteilung bekannt, dass man die magische Zahl von 100.000 Mitgliedern in Deutschland geknackt habe. Nicht schlecht. (Carsharing Blog)

Auch das noch: Der Ex-Verlagserbe und Nachhaltigkeitsblogger Konstantin Neven DuMont gibt bei Google Plus interessante Einblicke in sein Privatleben: "Als Besitzer eines Naturbadeteichs gibt es immer wieder etwas zu bestaunen", schreibt er. "Damit meine ich jetzt nicht nur die seltenen Augenblicke, in denen eine ausgewachsene Ringelnatter tauchend auf Jagd geht, sondern den ganz normalen Teichalltag. (...) Gelegentlich wird man aber auch selbst zum Retter, z.B. wenn ein Insekt vor dem Ertrinken bewahrt wird. Vor kurzem gab es noch ein schönes Erlebnis. Ein Froschweibchen hatte ihre Eier am steinigen Uferrand gelegt. Da der Wasserspiegel aufgrund der Trockenheit sank, habe ich Brunnenwasser nachgefüllt. Ich vermute, dass es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kaulquappen geben wird.

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