Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von Benjamin Reuter

News: New York geht gegen Essensverschwendung vor, Shell setzt 40 Milliarden auf Erdgas, GM-Stromer bald günstiger und mehr.

Geld: In den USA macht eine neue Bewegung Schlagzeilen, die fordert, dass öffentliche Institutionen in Öl- und Kohlefirmen investiertes Geld zurückziehen. Erst vor wenigen Tagen gab der Rentenfonds von San Francisco bekannt, er wolle rund 600 Millionen Dollar aus solchen Unternehmen und Fonds abzuziehen. (Guardian)

Essen: New York geht jetzt gegen die Verschwendung von Nahrungsmitteln vor - jedenfalls teilweise. Denn künftig sollen rund 10.000 Tonnen Essensabfälle aus Restaurants nicht mehr auf der Deponie landen, sondern verwertet oder kompostiert werden. Rund 70 Prozent der organischen Abfälle in New York werden von Restaurants verursacht. (Green Optimistic)

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Erdgas: Der ehemalige Ölmulti Shell setzt für die Zukunft mehr und mehr auf Erdgas. Die Niederländer haben in den vergangenen Jahren rund 40 Milliarden Dollar in Anlagen vor allem in Katar investiert, um das Gas zu verflüssigen und es damit transportabel zu machen. (NYT)

Elektromobilität: Der US-Autobauer General Motors hat angekündigt, dass die nächste Generation seines Stromers Chevy Volt in der Produktion 7.000 bis 10.000 Dollar günstiger sein wird. Vom Volt, der mit Range Extender auch Benzin verwerten kann, hat das Unternehmen bisher 26.500 Stück verkauft. (New Fuelist)

Erneuerbare: Schon im zweiten Monat nacheinander haben Erneeurbare mehr als 50 Prozent zur Stromproduktion in Spanien beigetragen. (Renew Economy)

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