Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von Benjamin Reuter

Wie Bürger an der Energiewende verdienen, zwei Millionen Tote pro Jahr durch Luftverschmutzung, Stadtverkehr mit hohem Energiesparpotenzial und mehr.

Luftverschmutzung: An gefährlichen Stoffen in der Luft, die durch den Autoverkehr und Industrie ausgestoßen werden, sterben jährlich rund zwei Millionen Menschen. Das ist das Ergebnis einer Studie der University of North Carolina. (Eurekalert)

Energiewende: Mitverdienen statt protestieren: Mit schönen Renditen sollen immer mehr Bürger in Geldanlagen für Projekte der Energiewende gelockt werden. Wie das geht und wo es schon praktiziert wird, erklärt Die Welt.

Anzeige

Betterplace: Eines hoffnungsvollsten Cleantech-Startups der vergangenen Jahre ist nach seiner Insolvenz jetzt für schlappe 12 Millionen Dollar verkauft worden. Das israelische Unternehmen Betterplace wollte den E-Mobilitätsmarkt mit Akkus zum Tauschen revolutionieren - langes Laden wäre nicht mehr nötig gewesen. (Cleantechnica)

Peter Altmaier im Interview: Dem Online Portal Klimaretter.info hat der Umweltminister ein Interview gegeben, in dem er sagt: "Ich will die Energiewende gar nicht bremsen".

Grüner Verkehr: Die Internationale Energieagentur hat in einer Studie berechnet, dass sich mit Maßnahmen zur Energieeffizienz im Stadtverkehr zwischen heute und 2050 gigantische 70 Billionen Dollar einsparen ließen. Rund zehn Prozent des gesamten weltweiten Energieverbrauchs entstehen durch Verkehr in Städten. (IEA)

EEG-Umlage: Milchbetriebe, Schlachthöfe, Tierfutterhersteller: Fast 2400 Industriebetriebe haben laut "Süddeutscher Zeitung" für 2014 einen Antrag auf Befreiung von der Ökostromumlage gestellt - so viele wie noch nie. Je mehr Firmen damit durchkommen, desto stärker zahlt der Verbraucher drauf. (Spiegel Online)

Anzeige
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%