Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von Matthias Streit

News: Erhebliches Einsparpotenzial bei Offshore-Windkraft, soviel Solarstrom im Netz wie nie zuvor, China fürchtet vergiftetes Grundwasser und mehr.

Windkraft: Erhebliches Einsparpotenzial hat eine Studie bei Offshore-Windkraftanlagen in Nord- und Ostsee ausgemacht. Bis 2023 könnten die Kosten für Ausbau und Betrieb um 32 bis 39 Prozent sinken. (Berliner Morgenpost)

Solar: Mit 5,1 Terrawattstunden Solarenergie wurde in Deutschland im Juli erneut ein Rekord für Strom aus Erneuerbare-Energie-Anlagen aufgestellt. Dies geht aus Statistiken der EEX-Transparenzplattform hervor. Der bisherige Spitzenwert lag bei 5 Terrawattstunden Windkraft im Januar dieses Jahres. (Inhabitat)

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Gesundheit: Knapp 20 Millionen Menschen sind in China durch Arsen-Kontamination im Grundwasser gefährdet. Die Vergiftung kann zu Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. (Guardian)

Energiewende: Die Energiewende ist eine Herkulesaufgabe, schreibt Claudia Kemfert von der Hertie School of Governance auf FOCUS-Online. Sie fordert die Politik auf, nach der Wahl endlich richtig zu handeln – und zeigt, wie das geschehen könnte.

Öl & Gas: Die Investitionen in die Förderung fossiler Energieträger werden 2013 mit mehr als 13 Milliarden Pfund in England einen Rekordwert erreichen. Damit hätten sie sich im Vergleich zu 2012 mehr als verdoppelt. (Oilprice)

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