Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von Matthias Streit

News: Deutschland bleibt Kohleland, in USA verdoppelt sich die Anzahl der Bikesharing-Räder, E.ON will Atomkraftwerke vom Netz nehmen.

Umwelt: 2050 werden Waldbrände sich über weite Teile der West-USA verteilen, drei Wochen länger dauern und doppelt so viel Rauch erzeugen. Zudem erhöhe sich die Gefahr eines Brandes um den Faktor drei, sagt eine aktuelle Harvard-Studie. (Yale Environment 360)

Energiewende: Laut einer internen Prognose der Bundesnetzagentur werden Braunkohlemeiler auch 2022 mit fast voller Kraft laufen - obwohl man ihren Strom immer weniger braucht. Hauptgrund sind politische Fehlsteuerungen. (Spiegel)

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Atomkraft: Der Stromanbieter Eon droht, seine Atomkraftwerke vorzeitig vom Netz zu nehmen. Nach eigenen Angaben ließe sich mit den Meilern kaum noch Geld verdienen. Die tageszeitung vermutet andere Gründe.

Mobilität: Die Anzahl der Bikesharing-Räder hat sich in den USA seit Jahresanfang verdoppelt. Insgesamt gibt es im Land jetzt 18.000 Teil-Fahrräder. Auch für 2014 wird mit einer ähnlich starken Entwicklung gerechnet. (TreeHugger)

Gesundheit: Knapp 200.000 Menschen sterben allein in den USA jedes Jahr an den Folgen der Luftverschmutzung unter anderem von Industrieanlagen. Das rechnet eine Studie des MIT Laboratory for Aviation and the Environment vor. (CleanTechies)

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