Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von Thiemo Bräutigam

News: Tesla plant 400-Meilen-Stromer, EU-Energiekommissar Oettinger hält Atomkraft für zu teuer, CO2-Ausstoß der deutschen Wirtschaft steigt und mehr.

Unternehmen: Der amerikanische Automobilkonzern General Motors arbeitet an einem neuen Modell, dass in Konkurrenz zu Teslas geplantem E-Modell stehen soll. Das Elektroauto soll eine Reichweite von 200 Meilen erreichen und ab 30.000 US Dollar zu erwerben sein. Wann das Auto auf den Markt kommt, steht noch nicht fest. (Cleantechnica)

Interview: Energiewende, Agrarpolitik, Ökologie: Wichtige Zukunftsfragen spielen im Wahlkampf kaum eine Rolle, kritisiert BUND-Chef Hubert Weiger im Interview mit der Frankfurter Rundschau.

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Elektromobilität: Tesla sicherte sich ein Patent auf die Herstellung eines elektrischen Hybridmotors. Mit der neuartigen Batteriekombination sollen Reichweiten von bis zu 400 Meilen möglich sein. Das Unternehmen setzt auf eine Kombination aus Lithium-Ionen und Metall-Luft Batterie. Bei Kurzstrecken käme dem Unternehmen zufolge die Lithium-Ionen Technologie zum Einsatz. Auf Langstrecke könne der Fahrer manuell oder automatisch auf den Metall-Luft-Antrieb umschalten. (Cleantechnica)

Energie: Günther Oettinger (CDU), EU-Kommissar für Energie, sagte am Rande einer Konferenz zu Sicherheitsanforderungen von Atomkraftwerken, dass diese prinzipiell nicht finanzierbar seien. Um dennoch Investitionen tätigen zu können, müsse man eine sensible Umgehung oder pragmatische Anpassung des Beihilferechts vornehmen. (Sonnenseite)

Klimaschutz: Die niedrigen Zertifikatepreise für CO², sind derzeit kein Anreiz für die Unternehmen ihre Emissionen zu verringern. Stattdessen lies die schwächelnde europäische Wirtschaft die Werte dennoch im letzten Jahr um 2 Prozent sinken. Deutsche Unternehmen, die von dem wirtschaftlichen Abwärtstrend weniger stark betroffen sind, emittierten jedoch 0,5 Prozent mehr als im Vorjahr. (Umweltdialog)

Umwelt: Etwa 7.500 Singvögel, darunter möglicherweise gefährdete Arten sind durch die offenen Flammen einer Gasfabrik getötet worden. Die Zugvögel wurden von den Flammen erfasst und verbrannten. Das Unglück passierte im kanadischen Saint John bei einer Anlage der Firma Canaport LNG. (Treehugger)

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