Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von Thiemo Bräutigam

News: Ecuadors Parlament genehmigt Ölbohrungen in Yasuni Nationalpark, Deutsche Moscheen setzen sich für Umweltschutz ein und mehr.

Energie: 21 Nobelpreisträger, darunter auch Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, rufen dazu auf, Öl aus Teersanden als besonders umweltschädlich zu kennzeichnen. Ihr Appell gilt der EU-Kommission und den Vertretern der nationalen Regierungen. (New Fuelist)

Umwelt: Trotz starker Proteste hat das ecuadorianische Parlament Ölbohrungen im Yasuni Nationalpark genehmigt. Ecuadors Präsident Rafael Correa hatte der Weltgemeinschaft das Angebot unterbreitet, kein Öl zu fördern, wenn sein Land dafür entschädigt würde. Die Entschädigung sollte der Hälfte des möglichen Gewinns aus der Ölforderung in Yasuni entsprechen: 3,6 Milliarden US Dollar. (Mongabay News)

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Energie: Laut einer Emnid-Umfrage sind 84 Prozent der Deutschen dafür, die Energieversorgung schnellstmöglich durch 100 Prozent Ökostrom zu gewährleisten. Die Kosten für die Energiewende solle gerecht zwischen Bürgern und Unternehmen aufgeteilt werden. (Sonnenseite)

Leben: Der Tag der offenen Moscheen in Deutschland stand dieses Jahr unter dem Motto Umweltschutz. 1000 Moscheen in ganz Deutschland stellten dabei grüne Konzepte vor. Themen waren unter anderem sparsamer Wasserverbrauch und der Einsatz Erneuerbarer Energien. Die Kölner Zentralmoschee setzt zum Beispiel auf Erdwärme zum Heizen. (Hannoversche Allgemeine)

Umwelt: Die von den russischen Behörden festgenommenen Greenpeace-Aktivisten werden nun offiziell wegen bandenmäßiger Piraterie angeklagt. Die Besatzungsmitglieder des Aktionsschiffs "Arctic Sunrise" stammen aus 20 verschiedenen Ländern. Ihn drohen nun 10 bis 15 Jahre Haft. (Focus)

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