Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von Thiemo Bräutigam

News: Deutsche wollen schnelle Energiewende, Feinstaub jetzt offiziell krebserregend, Erdölsuche vor Kanarischen Inseln und mehr.

Energiewende: Eine große Mehrheit der Deutschen will eine möglichst schnelle und dezentrale Energiewende. Zudem wollen viele selbst investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage nach der Bundestagswahl. (Deutsche Welle)

Erdölsuche: Das auf Tiefseebohrungen spezialisierte Unternehmen Cairn Energy wird noch in diesem Jahr mit Probebohrungen zwischen Marokko und den Kanarischen Inseln beginnen. In Tiefen von 500 bis 2000 Metern werden dort große Erdölvorkommen erwartet. Zunächst wird die Suche in marokkanischen Gewässer starten. (Spiegel Online)

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Friedensnobelpreisträger: Insgesamt elf Träger des Friedesnobelpreises haben den russischen Präsidenten Putin in einem Brief um die Freilassung der 30 in Haft befindlichen Greenpeace-Aktivisten gebeten. Die Bitte wurde aber mit der Begründung zurückgewiesen, die russische Regierung mische sich nicht in Angelegenheit der Justiz ein. (Ria Novosti)

Feinstaubpartikel: Die Weltgesundheitsorganisation hat Luftverschmutzung als krebserregend eingestuft. Damit steht die Feinstaubbelastung nun auf einer Skala mit Tabakkonsum und Plutonium. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse deuten auf Feinstaub als Ursache für Lungenkrebs hin. (Treehugger)

EU-Kommission: Bürger in Deutschland haben nach Ansicht der EU-Kommission zu wenige Klagemöglichkeiten bei Umweltproblemen. Dabei geht es unter anderem um die Stärkung der Kläger bei Umweltverträglichkeitsprüfungen. Deutschland erwartet eine Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof. (Rheinische Post)

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