Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von Benjamin Reuter

News: Windenergie vom Meer könnte US-Strombedarf decken, Schwellenländer schaden der Umwelt mehr als gedacht und Fracking weniger.

Meere: Ungebremstes Wachstum von giftigen Algen vor der Küste Floridas bedroht Manatees - in diesem Jahr starben schon knapp 800 Tiere. (Inhabitat)

Offshore: Analysten in den USA wittern das große Geschäft bei Offshore-Windenergie. Die Gewässer vor den Küsten der USA haben das Potenzial, vier Mal mehr Energie zu liefern, als das Land verbrauchen kann. (Cleantechnica)

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Fracking: Wenn die Förderung von unkonventionellem Erdgas und Öl per Fracking verantwortungsvoll durchgeführt wird, besteht kaum Gefahr für die Umwelt und die menschliche Gesundheit, sagt eine Studie. Umweltschützer werden das anders sehen. (Guardian)

Klimawandel: Die Ozeane erwärmen sich derzeit stärker, als sie es in den vergangenen 10.000 Jahren getan haben, sagt eine Studie, die im Fachmagazin Science veröffentlicht wurde und über die Time berichtet. Dass sich die Meere so stark erwärmen, könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass die Temperaturen auf der Erdoberfläche seit einigen Jahren nicht mehr steigen.

Emissionen: China und andere Schwellenländer sind für knapp die Hälfte des zwischen 1850 und 2010 weltweit ausgestoßenen Kohlendioxids verantwortlich, berichtet der Guardian. 2020 werden es 51 Prozent sein.

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