Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von Benjamin Reuter

News: Erneuerbaren-Branche fürchtet EEG-Reform, NGOs verlassen Klimagipfel, Fracking ohne Wasser und mehr.

Warschau: Sie haben genug - die großen Umweltverbände haben die Uno-Klimakonferenz in Warschau unter Protest verlassen. Die Aktivisten erheben schwere Vorwürfe gegen einzelne Staaten, vor allem gegen das Gastgeberland Polen. (Spiegel Online)

Green Economy: Der Chef der Heinrich-Böll-Stiftung, Ralf Fücks, plädiert in seinem aktuellen Buch dafür, die Umstellung auf eine nachhaltige Wirtschaft als neue industrielle Revolution zu betreiben. Die Frankfurter Rundschau hat ihn interviewt.

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EEG-Reform: Die Erneuerbare-Energien-Branche fürchtet einen dramatischen Rückschlag, wenn sich am Vertragsentwurf für die Koalitionsverhandlungen nichts mehr ändert. (Tagesspiegel)

Offshore-Gesellschaft vor dem Aus: Der angeschlagene Offshore-Pionier Bard stellt den Betrieb ein. Wegen fehlender Aufträge will die Unternehmensgruppe im Januar 250 Beschäftigten kündigen. Weitere 300 Mitarbeiter sollen von der neuen Gesellschaft Offshore Wind Solutions (OWS) im ostfriesischen Emden übernommen werden. (WiWo)

Fracking: Das Supreme Court im US-Bundesstaat Wyoming verhandelt derzeit darüber, ob Öl- und Gasunternehmen die Chemikalien offenlegen müssen, die sie für das umstrittene Fracking verwenden. Die Bundesbehörden verlangen das seit 2010 von den Unternehmen. (Denver Post)

Fracking II: Unternehmen fracken neuerdings auch ganz ohne Wasser, sondern mit Erdgas. Erste Projekte dazu laufen im US-Bundestaat Texas. (Oil Price)

 

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