Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von Benjamin Reuter

News: Bayerische Wirtschaft denkt über AKW-Laufzeitverlängerung nach, Fahrer eines Elektroautos wegen Stromdiebstahl verhaftet und mehr.

TV-Talk: Bei "Maybrit Illner" stritt Umweltminister Altmaier mit den anderen Gästen heftig über die Energiewende, zumal der SPD-Mann im Oppositionsmodus war. Wenig Hoffnung machte die Sendung dem Verbraucher. (Die Welt)

AKW: Die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) hat am Donnerstag klargestellt, dass sie an der Energiewende festhält. Präsident Alfred Gaffal hatte am Mittwoch noch laut über eine Laufzeitverlängerung für das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld nachgedacht. (BR)

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Energiewende: Im Koalitionsvertrag wurde eine Abbremsung der Energiewende vereinbart. SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber macht die Bundeskanzlerin persönlich für die neue Wende verantwortlich und sagt Kampf in der Koalition voraus. (Deutsche Welle)

Windenergie: Im Guardian wettert der Kolumnist Simon Jenkins gegen die Windkraft in seinem Land. Sie habe die Natur verschandelt und nur Milliardären geholfen.

Rohstoffe: Der dänische Querdenker Björn Lomborg sorgt nach einem Beitrag in der New York Times in den USA für Debatten. Er schrieb, dass Entwicklungsländer ohne fossile Rohstoffe nicht aufsteigen können. Mancher Grüne ist empört. (Guardian)

Gesetze: Wer hätte gedacht, dass die Elektromobilität eine ganz neue Form der Straftat hervorbringt: Stromdiebstahl. Der Fahrer eines Nissan Leaf wurde von der Polizei verhaftet und musste 15 Stunden ins Gefängnis, weil er unerlaubterweise an einer Schule sein Auto lud. (Greenautoblog)

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