Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von Benjamin Reuter

News: Australien mit Rekordhitze, Solarboom in Kalifornien, Fortschritt bei Klimawandel-Forschung und mehr.

Klimawandel: Wolken sind der große Unsicherheitsfaktor in Klima-Simulationen: Sie bestimmen maßgeblich, wie stark die Treibhausgase die Erde erwärmen werden - und zugleich ist ihr Einfluss extrem schwierig zu berechnen. Jetzt wollen Forscher das Rätsel gelöst haben. (Spiegel Online)

Energiewende: Die Erneuerbaren seien keine Staatsdoktrin, sondern ein Gemeinschaftsprojekt und bewusste Bürger könnten es weiter vorantreiben, schreibt die Taz in einem Kommentar.

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Ölförderung: In North Dakota ist ein Zug mit Öl verunglückt und ausgebrannt. Das lässt viele jetzt an der Sicherheit der Transporte zweifeln, berichtet die New York Times. Das veraltete Schienennetz der USA kann dem zunehmenden Zugverkehr, den der Ölboom auslöst, an vielen Orten nicht mehr standhalten.

Innovation: Forscher der Carnegie Mellon University haben eine biologisch abbaubare Batterie entwickelt, die elektronische Pillen mit Strom versorgen soll. Damit könnten bestimmte Medikamente effektiver verabreicht und wichtige Körperfunktionen von innen heraus gemessen werden. (Technology Review)

Erderwärmung: Australien hat gerade das heißeste Jahr seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen hinter sich. Viele fordern nun vom klimaskeptischen Staatschef Tony Abbott ein Umdenken und mehr Umweltschutz. (Guardian)

Solarboom: Die USA schwingen sich zu einem der größten Märkte für Photovoltaikanlagen weltweit auf. Der Vorreiter ist Kalifornien. In dem US-Bundesstaat wurden 2013 so viele Solaranlagen installiert wie in den letzten 30 Jahren zusammen. (Ecowatch)

 

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