Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von Benjamin Reuter

News: BMW mit i3 auf der Erfolgsspur, EU sieht großes Potenzial für Meeresenergie, China verliert Ackerland durch Schwermetalle und mehr.

Energiewende: Bei der Umsetzung der Energiewende ist ein Knackpunkt die Speicherung – das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt könnte hier Abhilfe schaffen. Die Forscher haben dem Bundeswirtschaftsminister ein Angebot gemacht. (Handelsblatt)

Energiewende II: Die Widerstände gegen die Wende der Energiewende werden größer. Industriegewerkschaften reagierten am Donnerstag auf die Beschlüsse der Regierungsklausur in Meseberg in dramatischen Tönen. (Tagesspiegel)

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Elektromobilität: Der Autobauer Mitsubishi hat mit seinem Hybrid-SUV Outlander in Europa Erfolg. Seit Oktober 2013 verkaufte sich das Auto 8000 Mal, hinzu kommen weitere 11.000 Vorbestellungen. (Cleantechnica)

Elektromobilität II: BMW ist mit seinem i3 anscheinend auf der Erfolgsspur. Zwar wurden im Dezember 2013 nur 90 i3s in Deutschland zugelassen. Europaweit sollen aber mehr als 10.000 Bestellungen vorliegen. (mein-elektroauto.com)

Meeresenergie: Die EU-Kommission hat einen Report veröffentlicht, der sich das Potenzial von Meeresenergie für Europa angesehen hat. Das Ergebnis: Bis 2050 könnten in Europa 100 Gigawatt Stromleistung aus dem Meer kommen. (Energy Post)

China: Das Land könnte in den nächsten Jahren Millionen Hektar Ackerfläche wegen der Verunreinigung durch Schwermetalle verlieren.(Guardian)

Batteriemarkt: Das Startup XtremePower aus Texas, USA, hat Insolvenz angemeldet. Nach nur fünf Jahren auf dem Markt brachen zuletzt die Verkäufe der Batterien ein, die Wind- und Solarstrom im großen Stil speichern sollten. (GigaOm)

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