Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von David Sahay

News: Spanien ist Energiewende-König, Freihandelsabkommen könnte Fracking legalisieren, Unternehmen produzieren Strom selbst und mehr.

Spanien: Das Land baut seinen Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien weiter aus. Im vergangenen Monat bezogen die Spanier rund 59 Prozent ihres gesamten Stromverbrauchs aus regenerativen Quellen. Außerdem ist Spanien das weltweit erste Land, in dem Wind die wichtigste Stromquelle darstellt. Der Anteil von Windenergie am landesweiten Strommix beträgt derzeit rund 28 Prozent. (Sonnenseite)

Eigenverbrauch: Einer Umfrage zufolge rechnen Energie-Manager für die nächsten Jahre mit einem Stromabsatzverlust. Grund ist der Trend zur Eigenerzeugung, die für Privatleute immer attraktiver wird. (Handelsblatt)

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Windenergie: Der Anteil von Windenergie am amerikanischen Energiemix stieg im vergangenen Jahr erstmals auf rund vier Prozent. Damit stammen rund 30 Prozent aller in den letzten fünf Jahren installierten Strom-Kapazitäten aus Windkraftwerken. (Cleantechnica)

Freihandelsabkommen: Ein Bericht mehrerer internationaler Umweltschutzorganisationen hat darauf hingewiesen, dass das geplante Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen den USA und der EU das Fracking-Verbot in der EU unterwandern könnte. Das Abkommen würde die Rechte von US-Unternehmen derart stärken, dass eine staatliche Regulierung der umstrittenen Fördermethode für Erdgas schwierig würde. (Ecowatch)

Energiewende: Wirtschaftssanktionen gegen Russland würden nach Überzeugung von Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn den Erfolg der Energiewende in Deutschland aufs Spiel setzen. (Die Welt)

England: Die britischen Wälder haben dieses Jahr den größten Schaden seit mehr als zwei Jahrzehnten genommen. Grund dafür sind die extremen Stürme in diesem Winter. Diese Wetterverhältnisse werden durch den Klimawandel immer wahrscheinlicher. (Guardian)

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