Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von David Sahay

News: Biodieselabsatz bricht ein, 25.000 Elektroautos auf Norwegens Straßen, China produziert mehr Windstrom als Atomenergie und mehr.

Energiewende: Im Streit um die Umsetzung der Energiewende in den einzelnen Ländern hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einer gemeinsamen Lösung aufgerufen. Trotz unterschiedlicher Voraussetzungen und Interessen gelte es, das gesamte Land im Blick zu haben. (Handelsblatt)

Emissionshandel: Vor dem Hintergrund der anstehenden Reform des Emissionshandelssystems in der EU vermeldet die Umweltschutzorganisation WWF, dass deutsche Unternehmen bislang signifikant vom Geschäft mit den Verschmutzungszertifikaten profitiert haben. Dies belege eine Studie am Beispiel ausgewählter Unternehmen. (WWF)

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Großbritannien: Umweltschützer im Land haben dazu aufgerufen, Fracking-freie Zonen zu errichten, um Flora und Fauna zu schützen. Das Fracking von Schiefergas berge derzeit erhebliche Risiken für Englands wertvollste Naturschutzgebiete. (Guardian)

Norwegen: Der Anteil von Elektroautos am Fahrzeugbestand in Norwegen nähert sich der Ein-Prozent-Marke. Das erklärte Ziel der Regierung, bis 2018 insgesamt 50.000 Wagen ohne CO2-Ausstoß auf den Straßen zu haben, ist damit schon zur Hälfte erreicht. Diverse Subventionen machen Elektroautos in Norwegen besonders attraktiv. (Gas2)

China: Im vergangenen Jahr produzierten Windanlagen in China 22 Prozent mehr Strom als Atomkrafwerke. (Cleantechnica)

Biodiesel: Der Absatz von Biodiesel ist nach Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) im vergangenen Jahr stark zurückgegangen. Während der Biodieselabsatz im Zeitraum 2009 bis 2012 durchschnittlich 2,5 Millionen Tonnen betrug, waren es 2013 nur noch 2,2 Millionen Tonnen. (UFOP)

Kalifornien: Die Öl-Unternehmen in dem US-Bundesstaat steigern das Risiko für Erdbeben durch Fracking erheblich. Das ist das Ergebnis einer Studie mehrerer Umweltschutzorganisationen. Auch in Oklahoma und Texas wird ein Zusammenhang zwischen Erdbeben und Fracking vermutet. (Ecowatch)

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