Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Freitag

von Thiemo Bräutigam

News: Umweltminister beraten über Grenzwerte für Autoabgase, Ökostromumlage könnte 2015 weiter steigen und mehr.

Energiewende: Die Umweltminister von Bund und Ländern beraten heute auch über Grenzwerte für Autoabgase. Die EEG-Umlage ist ebenfalls Bestandteil der Diskussionsrunde. Auf eine Initiative des Thüringer Umweltministeriums wird darüber hinaus über den Flächenverbrauch durch Siedlungs- und Verkehrsvorhaben beraten. (Focus)

Ökostromumlage: Laut einer Meldung der FAZ halten die vier deutschen Netzbetreiber eine weiter steigende Ökostromumlage für möglich. Demnach soll die Umlage im Jahr 2015 zwischen 5,85 bis 6,86 Cent je Kilowattstunde liegen. 2014 beträgt die Umlage 6,24 Cent.

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Kohlestrom: Der Vorstand der Stadtwerke Duisburg hat bei einer Podiumsdiskussion mit verschiedenen Umweltgruppen angekündigt, dass das Unternehmen weiterhin auf Kohle und Gas zur Stromerzeugung setzen werde. Auch langfristig müssten die Erneuerbaren Energien durch konventionelle Kraftwerke abgesichert werden. (WAZ)

Klimaschutz: Die japanische Regierung hat ihre Ziele für den Klimaschutz deutlich gesenkt. Nach der Katastrophe des havarierten Atomkraftwerks Fukushima, müsse das Land verstärkt auf Öl, Kohle und Gas setzen. Japanische Medien berichteten, dass dies zu einer Zunahme des CO2-Austoßes um drei Prozent gegenüber 1990 führen würde. (Süddeutsche Zeitung)

Erderwärmung: Die zuletzt viel diskutierte Erwärmungspause ist laut einer aktuellen Studie britischer und kanadischer Forscher erheblich überschätzt worden. Der Grund seien Datenlücken im globalen Temperatur-Messnetz. Der deutsche Klimawissenschaftler Stefan Rahmstorf pflichtet diesen Ergebnissen bei. (Klimaretter)

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