Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

von Jan Willmroth

News: Kohlestrom trotz Energiewende, Erderwärmung könnte riesige Mengen Methan freitsetzen, Renault-Nissan verkauft das 100.000ste E-Auto und mehr.

Kohlestrom: Trotz des rasanten Ausbaus erneuerbarer Energien in Deutschland steigen die CO2-Emissionen aus der Stromproduktion. Im ersten Halbjahr 2013 produzierten deutsche Braun-und Steinkohlekraftwerke laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft 12,4 Prozent mehr Strom als im Vorjahreszeitraum. Schon 2012 waren die Co2-Emissionen in Deutschland um 2,2 Prozent angestiegen. (Reuters)

Erderwärmung: Wärmere Weltmeere machen rund 90 Prozent der globalen Erwärmung aus. Die US-Wetter- und Ozeanografiebehörde hat mehrere Grafiken, die zeigen, wie warm die Ozeane schon geworden sind. (ThinkProgress)

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Elektroautos: Die französisch-japanische Auto-Allianz Renault-Nissen hat die Marke von 100.000 verkauften Elektroautos geknackt. Das sei mehr als alle anderen großen Autohersteller zusammen, sagten die Konzerne. (The New Fuelist)

Klimawandel: Schneller abschmelzendes Eis im arktischen Meer könnte gigantische Mengen Methan freisetzen - was die globale Erwärmung enorm beschleunigen würde. Das haben Forscher aus Cambridge und Rotterdam errechnet. Ihre Studie erscheint bald im Fachmagazin "Nature". (Guardian)

Arktisches Öl: Wenn die Arktis eisfrei ist, kann man dort aber umso leichter Öl fördern. Der Ölkonzern Shell will gleich vorne mit dabei sein und plant Bohrungen im hohen Norden. Umweltgruppen protestieren heftig dagegen. Braucht der Markt überhaupt Arktisches Öl? (BusinessGreen)

 

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