Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

von Matthias Streit

News: Rekord-Finanzierung grüner Energien, Atomkraft in USA auf dem Rückzug, Erderwärmung schuld an Unwettern und mehr.

Geld: Mit 109 Milliarden US-Dollar hat es im letzten Jahr eine Rekord-Finanzierung grüner Energien gegeben. Dies ist nach Angaben von Bloomberg New Energy Finance ein Anstieg um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zu den drei stärksten Förderbanken zählt auch die deutsche KfW. (Bloomberg New Energy Finance)

Klimwandel: In einer neuen Studie der National Oceanic and Atmospheric Administration soll der Zusammenhang von extremen Wetterverhältnissen und der Erderwärmung nachgewiesen werden. In der Analyse von 12 extremen Wetterverhältnissen 2012 ließ sich etwa die Hälfte auf den Klimawandel zurückführen. (The Energy Collective)

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Atomkraft: Um ein Prozent wird die Stromproduktion aus Atomkraft in den USA dieses Jahr vermutlich zurückgehen. Zwischen 2007 und 2010 waren es bereits vier Prozent. Allein in diesem Jahr sind bereits vier Kernkraftwerke mit einer Leistung von 3,6 Gigawatt vom Netz gegangen. (TreeHugger)

Emissionen: Nahezu alle großen Airlines auf dem US-Markt liegen unter dem Durchschnittswert der CO2-Emissionen für die Flugbranche. Das zeigt eine Studie des International Council on Clean Transportation für Flüge aus dem Jahr 2010. Am effizientesten schnitt Alaska Airlines ab, am schlechtesten Allegiant Air. (The Guardian)

Umwelt: Eines der größten Wasserreservoirs der Welt wurde unter der Wüste Turkana in Kenia gefunden. Dies berichtet die UNESCO. Das Reservoir beinhaltet 250 Milliarden Kubikmeter Wasser und ist damit etwa 25-mal so groß wie Loch Ness. (The Guardian)

Windkraft: Mit Winddrachen ließen sich Windkraftanlagen revolutionieren. Das glauben zumindest die Macher von "Enerkite". Ihre Technik soll Windkraft in rund 300 Metern Höhe gewinnen und nur mit einer Seilwinde mit dem Boden verbunden sein. Dabei soll die Entwicklung 5.000 Volllaststunden Strom produzieren und 95 Prozent weniger Material brauchen als Windräder. (Die Welt)

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