Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

von Thiemo Bräutigam

News: IWF-Chefin Christine Lagarde empfiehlt Maßnahmen gegen den Klimawandel, Brand in einer Textilfabrik in Bangladesh mit sieben Toten und mehr.

Mobilität: Der Tesla S ist in Norwegen das am besten verkaufte Auto im September, obwohl der Wagen erst seit zwei Monaten erhältlich ist. Mit einem Marktanteil von 5,1 Prozent feierte das kalifornische Unternehmen einen Absatzerfolg. In Norwegen wurde die Mehrwehrtsteuer von 25 Prozent auf Elektroautos gestrichen. Auch die Zulassungssteuer entfällt für Neuwagen mit Elektroantrieb. (Wall Street Journal)

Energie: Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie entwickeln einen neuen Lithium-Ionen Akku, um Strom aus Erneuerbaren Energien grundlastfähig zu machen. Zu Testzwecken wurde eine Solaranlage mit 250 Kilowatt auf dem Gelände installiert. Zwei Module sollen in Summe 100 Kilowattstunden speichern und damit über Stunden oder sogar Tage Stromflauten überbrücken. (Heise)

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Klima: Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, appelliert an die Finanzminister der Welt, die richtigen Rahmenbedingung für den Kampf gegen den Klimawandel zu setzen. CO2 Emissionen müssten mit angemessenen bepreist und Subventionen auf fossile Brennstoffe abgeschafft werden. (Reuters)

Unternehmen: Bei dem Brand einer Textilfabrik in Bangladesh sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben von Augenzeugen wurde der Brand durch eine defekte Strickmaschine ausgelöst. Ein Korrespondent der französischen Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass in den Auftragsbüchern der Fabrik unter anderem die Unternehmen H&M, GAP und Carrefour eingetragen sind. (Unternehmen Heute)

Gesundheit: Das EU-Parlament hat eine Neuregelung für Tabakprodukte beschlossen. Größere Warnhinweise und Schockbilder und eine strengere Regelung von Aroma- und E-Zigaretten fanden eine breite Mehrheit unter den Abgeordneten. (Focus)

Umwelt: Die Beschwerde gegen die Haftbedingungen der drei russischen Greenpeace-Aktivisten wurde von einem Gericht abgelehnt. Nun will der Chef von Greenpeace International, Kumi Naidoo, dem russischen Präsidenten Putin eine Garantie anbieten. (Guardian)

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