Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

von Thiemo Bräutigam

News: Keine Schwarz-Grünen Koalitionsverhandlungen, Taifun bedroht Atomkraftwerk, Luft in Städten der EU gesundheitsgefährdend und mehr.

Feinstaubbelastung in Städten: Die EU-Umweltagentur EUA hat einen Bericht zur Luftqualität europäischer Städte vorgelegt. Die Luftverschmutzung sei in 90 Prozent der Städte auf einem gesundheitsschädlichen Niveau. Die Grenzwerte orientieren sich an den Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation. (Spiegel Online)

Asiatische Mücke in Süddeutschland: Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin meldet, dass die Asiatische Tigermücke erneut in Süddeutschland gesichtet wurde. Sie ist Überträger von Krankheiten wie dem Dengue-Fieber. Wahrscheinlich sind die Tiere mit den Güterverkehr von Italien gekommen. (FAZ)

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Internationale Messe für Elektromobilität: Die fünfte eCarTec findet dieses Jahr vom 15. bis 17. Oktober in München statt. Mit den Themen Elektrofahrzeuge, Speichertechnologien und Motorentechnik ist die Münchner Messe die wichtigste Ausstellung im E-Mobility Bereich. Auch die begehrte und international anerkannte Auszeichnung, der eCarTec-Award, wird erneut verliehen. (Treehugger)

Anti-Atomkraft Proteste in Tokio: Insgesamt 40.000 Demonstranten sollen sich beteiligt haben. Zur Zeit sind alle 50 Atommeiler in Japan außer Betrieb genommen. Die Demonstranten fordern, dass dies weiterhin so bleibt. Auch der Literaturnobelpreisträger Kenzaburo Oe sprach sich auf der Veranstaltung gegen die Atomkraft aus. (Asahi Shimbun)

Keine Koalitionsverhandlung für Schwarz-Grün: Nach den Sondierungsgesprächen zwischen Union und Bündnisgrünen ist jetzt bestätigt worden, dass keine Koalitionsverhandlungen aufgenommen werden. Auch das Thema Energiewende hatte für Auseinandersetzung gesorgt. (Zeit)

Heftiger Taifun vor der japanischen Küste: Der Wirbelsturm Wipha bewegt sich mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern auf das japanische Festland zu. Auch das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi könnte getroffen werden. Die Situation vor Ort ist weiterhin instabil, zuletzt hatte die Internationale Atomenergie-Organisation die Überprüfung der Bauarbeiten übernommen. (Nature World News)

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