Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

von Benjamin Reuter

News: Anleger ziehen Geld von Prokon ab, EU will sich von Klimaschutzzielen verabschieden, NRW im Frust wegen Energiewende und mehr.

Energiewende: 2013 war abermals ein Rekordjahr für den Ökostrom - und von der befürchteten Kostenexplosion im Zuge der Energiewende fehlt jede Spur. Das zeigen die Zahlen des Bundesverbands der Energiewirtschaft (BDEW). (Süddeutsche Zeitung)

Energiewende II: In Nordrhein-Westfalen wächst der Frust über die Folgen der Energiewende. Weil der Strompreis steigt. Und weil viel Geld nach Bayern hinein und aus NRW hinaus fließt. (FAZ)

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Energiewende III: Für über 40 Kohle- und Gaskraftwerke gebe es bei der Bundesnetzagentur Anträge auf Stilllegungen, gab BDEW gestern bekannt. (Handelsblatt)

Klimaschutz: Die EU als Ökovorbild? Das war einmal. Die Europäische Kommission will sich von ambitionierten Klimaschutz-Zielen verabschieden - und gefährdet damit auch die deutsche Energiewende. Der umstrittenen Fracking-Methode will die Behörde dagegen den Weg ebnen. (Spiegel)

Geldanlage: Beim Windanlagen-Finanzierer Prokon bleibt die Gefahr einer Pleite hoch. Trotz massiven Drucks auf seine rund 75.000 Anleger, kein Kapital abzuziehen und bestehende Kündigungen wieder rückgängig zu machen, wurden bislang Genussrechte im Wert von 187,7 Millionen Euro gekündigt. (tagesschau.de)

Mobilität: Vollfederung fürs Fahrrad? Das war gestern. Wer heute sein Zweirad tunen will, greift zu Beschleunigungssensoren, GPS-Empfängern und Mikroprozessoren. (Technology Review)

 

 

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