Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

von David Sahay

News: Wiener bauen dünnste Solarzelle der Welt, CSU will EEG-Umlage deckeln, EU versorgt sich zu 14 Prozent mit Ökoenergie und mehr.

Energiewende: Die bayerische CSU-Regierung hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) einen Forderungskatalog zur Energiewende-Reform vorgelegt. Von Gabriels eigenen Ideen weicht dieser erheblich ab. So soll unter anderem die EEG-Umlage bei acht Cent pro Kilowattstunde gedeckelt werden. (Focus)

China: Laut einer aktuellen Studie der Umweltschutzorganisation WWF könnte China bis 2050 seinen Energiebedarf zu 80 Prozent aus klimafreundlichen Technologien decken. Wichtig dabei seien neben dem Ausbau erneuerbarer Energien vor allem Energieeffizienzmaßnahmen. (WWF)

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Energie: Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union, hat bekanntgegeben, dass der EU-weite Anteil Erneuerbarer Energien am Energieverbrauch bereits 2012 auf rund 14 Prozent gestiegen ist. Erklärtes Ziel ist es, bis 2020 einen Anteil von 20 Prozent zu erreichen. (Eurostat)

Mobilität: Das amerikanische Logistik-Unternehmen UPS hat angekündigt, seine Laster-Flotte um 1.000 von Propangas betriebene Wagen zu erweitern. Derzeit sind bereits über 3.000 Wagen mit alternativen Treibstoffen in Betrieb. (Autoblog Green)

Solarenergie: Wissenschaftler der Technischen Universität Wien haben die dünnsten Solarzellen der Welt hergestellt. Eine Kombination aus verschiedenen Stoffen soll es möglich machen, hauchdünne, biegsame Solarzellen anzufertigen. (TU Wien)

Japan: Allein in den ersten acht Monaten des vergangenen Jahres hat das Land Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 4,58 Gigawatt installiert. Grund dafür ist vor allem die  Einspeisevergütung, die der Staat seit 2009 garantiert. (Cleantechnica)

USA: Die landesweite Steuererleichterung für Windenergie-Projekte wird vermutlich noch dieses Jahr wegfallen. Das sagte der Abgeordnete Republikaner Charles Boustany gegenüber dem Nachrichtendienst Bloomberg. Durch den Wegfall spart der Staat schätzungsweise 9,6 Milliarden Dollar. (Bloomberg)

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